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	<title>SCHWARZbuntes.de &#187; Vermarktung</title>
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	<description>Fotografen - Technik - Allgemeines</description>
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		<title>Hangout: Community und &#8220;Social Media&#8221; für Fotografen</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 06:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Nöhmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 08.10.2011 wurde ich eingeladen, an einem sogenannten Hangout bei Google+ teilzunehmen. Ein Hangout bei Google+ ist eine Art Videokonferenz, in der sich die Teilnehmer treffen, um zu reden, Projekte bearbeiten oder enfach nur, um über ein Thema zu diskutieren. Das Thema meines ersten Hangouts war &#8220;Commuities und social media für Fotografen&#8221; und wurde von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 08.10.2011 wurde ich eingeladen, an einem sogenannten Hangout bei Google+ teilzunehmen. Ein Hangout bei Google+ ist eine Art Videokonferenz, in der sich die Teilnehmer treffen, um zu reden, Projekte bearbeiten oder enfach nur, um über ein Thema zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema meines ersten Hangouts war &#8220;Commuities und social media für Fotografen&#8221; und wurde von <a href="http://www.olafbathke.de/fotograf-kiel-blog/">Olaf Bathke</a> und <a href="http://www.calvinhollywood-blog.de/" target="_blank">Calvin Hollywood</a> veranstaltet. Olaf hat dabei den Moderatorenpart übernommen. So ein Hangout kann offensichtlich nur maximal zehn Leute gleichzeitig aufnehmen, so dass die Zahl der Teilnehmer beschränkt war. Das hatte allerdings auch den Vorteil, dass jeder mal zu Wort kommen konnte. Leider muss ich für meinen Teil sagen, dass ich nur die ersten Statements mitbekommen habe, danach brach meine Verbindung ab und es war mir nicht mehr möglich, in den Hangout zu gelangen. Daher will ich wenigstens hier nachträglich meinen Beitrag zur Diskussion mitteilen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Social Medias sind für mich insofern ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit als Fotograf, dass ich mir viele Anregungen und Hilfen von befreundeten Fotografen hole. Auch ich selbst bekomme oft Anfragen zu einem bestimmten Problem und wenn ich keinen Lösungsvorschlag habe, dann kenne ich inzwischen über die Social Media so viele Kollegen und kann einen kompetenten Ansprechpartner empfehlen. Nebenbei erfährt man aber auch über seine Kontakte einiges. So weiss ich, wer sich z.B. gerade in Italien aufhält, wo tolle Locations in Bayern zu finden sind usw.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Besonders schön finde ich es, dass man viele Kollegen auch mal kurzfristig besuchen kann, wenn man sich gerade beruflich oder privat in deren Stadt aufhält. Oft werden dann spontan kleinere Treffen in einer gemütlichen Kneipe organisiert und man lernt so auch wieder andere Kollegen kennen, denen man zuvor nur virtuell über den Weg gelaufen war.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Social Medias sind seit meiner Begeisterung für Onlinemedien ein wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden. Das fing sehr früh an, als es noch keine Foren gab, wie man sie heute kennt. Anfangs teilte man sein Wissen in Newsgroups und meine wichtigste war die de.rec.fotografie. Auch damals hatte man das Bedürfnis, sich nicht nur virtuell auszutauschen, sondern es wurden jährliche Treffen organisiert, bei denen Workshops zu unterschiedlichsten Themen abgehalten werden. Inzwischen ist man glaube ich im 13. Treffenjahr. Die Newsgroup selbst besuche ich schon länger nicht mehr regelmässig, aber das hat eher berufliche Gründe. Der Kontakt zu einigen Mitgliedern dort ist aber nie abgerissen und in der Regel trifft man sich alle zwei Jahre auf der Photokina in Köln.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Die Frage danach, ob ich schon eimal Aufträge über die Social Media bekommen habe, kann ich eindeutig mit &#8220;Nein&#8221; beantworten. Natürlich wird hin und wieder mein Portfolio abgefragt, aber dass jemand mich jetzt auf Grund des Kennens bei facebook, twitter oder anderen Plattformen buchen würde, kann ich nicht bestätigen. Da geht wohl immer noch der Faktor Mundpropaganda am Besten.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Was die anderen Teilnehmer zum Thema &#8220;Commuities und social media für Fotografen&#8221; zu sagen hatten, könnt ihr euch in dem Video vom Hangout bei YouTube anhören: <a href="http://youtu.be/k43DIbYppUg">Hangout mit Olaf Bathke, Calvin Hollywood und anderen.</a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Ralf Noehmer bei Google+" href="https://plus.google.com/106515308929843453455/posts" target="_blank">Mein Google+-Profil findet ihr hier</a>.</p>
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		<title>Was ist ein gutes Bild?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 07:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Nöhmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal wundert man sich als Fotograf doch, was Kunden so für Vorstellungen haben. Da werden Bilder verlangt, die man eigentlich selbst für so schlecht hält, dass man sie eigentlich nicht machen möchte. Aber: der Kunde ist König. Er bezahlt mich für meine Arbeit und so mache ich das, was er wünscht. Und nur ein zufriedener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal wundert man sich als Fotograf doch, was Kunden so für Vorstellungen haben. Da werden Bilder verlangt, die man eigentlich selbst für so schlecht hält, dass man sie eigentlich nicht machen möchte. Aber: der Kunde ist König. Er bezahlt mich für meine Arbeit und so mache ich das, was er wünscht. Und nur ein zufriedener Kunde kommt zurück. Das wird mich aber nie davon abhalten, dem Kunden zusätzlich noch eigene Vorschläge zu unterbreiten. Am Besten in Form von fertigen Bildern, die man bei der Präsentation der Ergebnisse mit vorlegt.</p>
<p>Ebenso geht es mir, wenn ich Hochzeiten oder andere gesellschaftlich Veranstaltungen fotografiere. Ich hatte mal die Situation, dass ein junges Paar jubelnd auf ein Bild schaute, auf dem im Hintergrund eine ältere Dame unscharf zu sehen war. Ich habe dann erfahren, dass es äusserst schwer ist, die Großmutter des Bräutigams zu fotografieren. Sie drückte sich, wo sie konnte und mied Fotografen wie die Pest. Leider hatte das Paar dieses im Vorgespräch nicht erwähnt, sonst hätte man als Fotograf ein wenig den Fokus darauf legen können. Aber: die Kunden waren zufrieden &#8211; natürlich nicht allein wegen des einen Bildes &#8211; und es kamen noch einige weitere Kunden durch deren Empfehlung.</p>
<p>Und um die Frage im Beitragstitel zu beantworten: Ein gutes Bild ist eines, das dem Kunden, der mich bezahlt, gefällt. Zumindest gilt das bei Fotografen, die mit Bildern ihren Lebensunterhalt verdienen.</p>
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		<title>Meine ersten Jahre Stockfotografie (III)</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 19:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#60;Teil II Warten, warten, warten Die Bilder sind online, jetzt hei&#223;t es abwarten. Irgendwann kommen vielleicht die Verk&#228;ufe, aber das kann dauern. Mein erster Verkauf kam erst nach vier Monaten. Man muss viel Geduld haben aber dennoch nicht vergessen, sein Portfolio weiter mit Bildern zu f&#252;llen. Ich habe inzwischen rund 3.000&#160;Bilder in allen Agenturen zusammen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/6b9376a8c2494601bee86fee93ab3149" width="1" height="1" alt=""/></p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://meine-ersten-jahre-stockfotografie-ii">&lt;Teil II</a><a href="http://meine-ersten-jahre-stockfotografie-iii"><br />
	</a></h5>
<h5><span style="font-size: 16px;"><b>Warten, </b></span><span style="font-size: 14px;">warten</span>, <span style="font-size: 10px;">warten</span></h5>
<div style="text-align: justify;">Die Bilder sind online, jetzt hei&szlig;t es abwarten. Irgendwann kommen vielleicht die Verk&auml;ufe, aber das kann dauern. Mein erster Verkauf kam erst nach vier Monaten. Man muss viel Geduld haben aber dennoch nicht vergessen, sein Portfolio weiter mit Bildern zu f&uuml;llen. Ich habe inzwischen rund 3.000&nbsp;Bilder in allen Agenturen zusammen. Nicht viel f&uuml;r drei Jahre Arbeit, aber dabei darf man nicht vergessen, dass ich die Portfolios nicht regelm&auml;&szlig;ig bef&uuml;lle, denn daf&uuml;r w&uuml;rde ich mehr Zeit aufwenden m&uuml;ssen. Dazu kommen auch noch die Bilder, die von meinen Agenturen in andere Partnerunternehmen zum Verkauf angeboten und eingespielt werden. Alles in allem haben mir die Agenturen im letzten Jahr &ndash; also dem ersten richtigen Stockjahr &#8211; ca. 400,- EUR eingebracht. Dazu muss ich noch sagen, dass meine Stockfotos derzeit noch sehr wenige Menschenbilder beinhalten und das ist jetzt ein Projekt, das ich demn&auml;chst angehen werde. Diese Bilder lassen sich gut verkaufen, denn die Kunden w&uuml;nschen sich oft frische Gesichter. Was aber auch oft fehlt sind Bilder von aktiven Senioren.<span id="more-846"></span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Einen Punkt darf man dabei auf keinen Fall vergessen: sobald man seine Bilder bei den Stockagenturen anbietet, erwirtschaftet man Eink&uuml;nfte aus selbstst&auml;ndiger Arbeit. Und die m&uuml;ssen bei der Einkommensteuererkl&auml;rung mit angegeben werden. Und hier auch gleich ein wichtiger Rat: f&uuml;r diese Aufgabe einen Steuerberater suchen. Es gibt zu viele Fallstricke, die man selbst gar nicht kennt und pl&ouml;tzlich verlangt das Finanzamt Vorauszahlungen, Gewerbesteuer, usw. <br />
	Zumindest sollte man sich in einem Beratungsgespr&auml;ch einmal Klarheit verschaffen, was auf einen zukommen kann. Nat&uuml;rlich kann man auch direkt beim Finanzamt anfragen, aber da einen ad&auml;quaten Ansprechpartner zu finden, der einem alles genau erkl&auml;ren kann, ist sehr schwer. Und auch bei der Anmeldung als freiberuflich t&auml;tiger Fotograf sollte man unbedingt einen Fachmann zu Rate ziehen. Zu schnell ist da ein falsches und m&ouml;glicherweise sehr teures Kreuz gesetzt.</div>
<h3><span style="font-size: 16px;"><b>Weitere Hinweise und ein wenig Werbung <img src='http://www.schwarzbuntes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </b></span></h3>
<div style="text-align: justify;">F&uuml;r essentiell halte ich auch die M&ouml;glichkeit, sich mit Kollegen auszutauschen. Das klingt vielleicht zun&auml;chst etwas merkw&uuml;rdig, tritt man doch als Konkurrenten auf, aber es hilft ungemein, wenn man hin und wieder auch mal von den Erfahrungen anderer lernt. Auf der Suche nach einer solchen Community (wie ich dieses Wort hasse), bin ich auf das Forum <a href="http://www.foto-talk.de/">www.foto-talk.de</a> gesto&szlig;en, das von Thomas Seegers ins Leben gerufen worden ist. Hier tauschen sich Stockfotografen aus und diskutieren &uuml;ber alle Dinge, die f&uuml;r Stockfotografie interessant sind. Nat&uuml;rlich kommen jetzt Stimmen, &bdquo;Wieso das? Die Bildagenturen betreiben doch teilweise selbst auch Foren!&ldquo; Tja, aber wer in den Foren mal etwas genauer mitliest, der wird schnell merken, dass h&auml;ufig Kritik nicht gerne gesehen wird. Das kann dann auch schon mal zum Ausschluss aus dem Forum f&uuml;hren. Und diesem Umstand wollte Thomas entgegenwirken. Im Forum Foto-Talk.de kann jeder seine Meinung &auml;u&szlig;ern, ohne Angst zu haben, dass man gleich gema&szlig;regelt wird &ndash; nat&uuml;rlich im Rahmen der Forenregeln. Inzwischen tummeln sich dort auch einige Agenturbetreiber, -besitzer , -inhaber und diskutieren flei&szlig;ig mit. Das ist ein Geben und Nehmen dort und man befruchtet sich dadurch gegenseitig. Diese Seite ist, um sich &uuml;ber Agenturen zu informieren, quasi Pflicht geworden f&uuml;r jeden, der im Stockmarkt Bilder anbietet. Mich (Username: Teatime) kann man dort auch regelm&auml;&szlig;ig antreffen, zumal ich dort auch zusammen mit Thomas und Michael als Moderator fungiere.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Bleibt mir zuletzt noch der Hinweis auf einige Agenturen, in denen ich meine Bilder anbiete. &Uuml;ber den Link kann man sich bei Interesse direkt anmelden. Fairerweise m&ouml;chte ich darauf hinweisen, dass ich bei einigen Agenturen an einem Affilate-Programm teilnehme (das kann &uuml;brigens jeder angemeldete User). Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn sich &uuml;ber meinen Link jemand bei einer meiner Agenturen anmeldet. Ihr selbst habt dadurch nat&uuml;rlich keinen Nachteil.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://de.fotolia.com/partner/200437221" target="_blank">Fotolia</a> | <a href="http://www.dreamstime.com/register-resi377008" target="_blank">Dreamstime</a> | <a href="http://www.zoonar.de" target="_blank">Zoonar</a> | <a href="http://www.bildmaschine.de/bmv2fe/?affiliate=6711" target="_blank">Bildmaschine</a> | <a href="http://www.shotshop.de" target="_blank">Shotshop</a> | <a href="http://www.polylooks.de/" target="_blank">Polylooks</a> | <a href="http://www.123rf.com" target="_blank">123RF</a> | <a href="http://www.pitopia.de" target="_blank">Pitopia</a> | <a href="http://submit.shutterstock.com/?ref=129268" target="_blank">Shutterstock</a></div>
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		<title>Meine ersten Jahre Stockfotografie (II)</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 19:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#60;Teil I&#8230;&#8230;&#8230;.Teil III&#62; &#160; Der Anfang Als Anf&#228;nger steht man oft vor der Masse seiner eigenen Bilder, l&#228;dt hoch und 90% der Bilder werden abgelehnt. Und das, obwohl Oma und Opa doch gesagt haben, dass die Bilder toll sind. Nun, Oma und Opa wollen ihrem Enkel doch nicht weh tun und so sagen die das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" height="1" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/56c21f6f3e2e4fd7a88d91d14035aa09" width="1" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/meine-ersten-jahre-stockfotografie-i/">&lt;Teil I</a>&#8230;&#8230;&#8230;.<a href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/meine-ersten-jahre-stockfotografie-iii/">Teil III&gt;</a><br />
	&nbsp;</p>
<h3><span style="font-size: 16px;">Der Anfang</span></h3>
<div style="text-align: justify;">Als Anf&auml;nger steht man oft vor der Masse seiner eigenen Bilder, l&auml;dt hoch und 90% der Bilder werden abgelehnt. Und das, obwohl Oma und Opa doch gesagt haben, dass die Bilder toll sind. Nun, Oma und Opa wollen ihrem Enkel doch nicht weh tun und so sagen die das eben. Auch die Meinung von Freunden sollte man einfach ignorieren. Ein Stockfoto muss perfekt sein, wenn es Erfolg haben will. Das f&auml;ngt bei der Motivauswahl an und h&ouml;rt bei der technischen Ausf&uuml;hrung auf. Es reicht nicht, seine bisher gesammelten Werke verkaufen zu wollen, sondern es ist &auml;u&szlig;erst hilfreich, wenn man zun&auml;chst ein Konzept f&uuml;r ein Thema erarbeitet und sich bei seinem Shooting an diesem orientiert. Und die Annahme, dass die bereits vorhandenen Bilder sofort der Verkaufsschlager werden &ndash; diese Erfahrung hat wohl kaum ein Stockfotograf ausgelassen.<span id="more-844"></span></div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Der erste Schritt ist, sich unbedingt &uuml;ber die in den Agenturen dringend ben&ouml;tigten Bilder zu informieren. Einige Agenturen ver&ouml;ffentlichen dazu extra Listen auf ihrer Webseite und daran sollte man sich auch halten. Wenn in der Liste steht &bdquo;Wir brauchen keine Blumenbilder mehr&ldquo;, dann l&auml;dt man auch keine hoch. Das ist unn&ouml;tige Arbeit f&uuml;r den Fotografen und die Agentur. Wenn man sich allerdings aus der Liste zun&auml;chst erst mal <b>ein</b> Thema raussucht und auch gut ausarbeitet, dann ist die Chance recht hoch, dass diese Bilder es in den Pool der Agentur schaffen. Dazu geh&ouml;rt dann auch, dass man sich die bereits in der Agentur vorhandenen Bilder anderer Fotografen anschaut und m&ouml;glichst andere Bilder macht. Die m&uuml;ssen sich im besten Falle vom Rest so abheben, dass sie dem Betrachter (= dem potentiellen K&auml;ufer der Bilder) m&ouml;glichst gleich ins Auge springen. Nat&uuml;rlich ist es auch legitim, Bilder anderer Fotografen als Vorbild f&uuml;r eigene Bilder zu nehmen &ndash; aber bitte nicht 1:1, etwas eigene Kreativit&auml;t sollte da schon zu sehen sein.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Wer jetzt meint, dass einem die Vorgaben nicht gefallen oder dazu keine Idee oder M&ouml;glichkeiten sieht, dies umzusetzen, der kann sich auch an andere Bereiche wagen. Konzeptionelle Fotografie ist ein Bereich, bei dem bestimmte Aussagen bildlich umgesetzt werden. Das k&ouml;nnen W&uuml;rfel sein, eine Chilischote auf einer Gabel (um z.B. die Sch&auml;rfe eines Fernsehers zu dokumentieren) oder Klammern an der W&auml;scheleine, die ein wei&szlig;es Blatt Papier halten. Dort kann der Kunde dann seine pers&ouml;nliche Aussage einf&uuml;gen. Man muss den Markt beobachten und lernen, Trends oder Ereignisse fr&uuml;h genug umzusetzen und man muss Phantasie haben. Wenn man wei&szlig;, dass Anfang n&auml;chsten Jahres eine Gesetzes&auml;nderung kommt, die den &ouml;ffentlichen Aushang von Zigarettenautomaten verbietet, k&ouml;nnte man jetzt schon beginnen, zu dem Thema seine Bilder zu entwickeln und m&ouml;glichst fr&uuml;h in die Agenturen zu laden. (Das war jetzt ein fiktives Beispiel). Aber auch ein Blick in einen Kalender, der einige wichtige Ereignisse anzeigt, kann manchmal hilfreich sein.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Dieses Beispiel zeigt auch ein weiteres Merkmal der Agenturarbeit: Osterbilder macht man nicht Anfang M&auml;rz, sondern am besten schon im Sommer oder Herbst. Schlie&szlig;lich braucht man die Osterzeit ja f&uuml;r die Weihnachtsbilder. Es bietet sich immer an, Bilder zu wiederkehrenden Ereignissen zu machen und im Stock zu haben. Aber bevor hier jetzt jemand denkt, &bdquo;Toll! So mache ich das auch. Her mit der Kamera, Bilder machen und ab damit in die Agenturen!&ldquo;, dem sei gesagt: es ist verdammt schwer! Und so schnell, wie ich das in einem Satz beschrieben habe, geht das nicht. Es kann eventuell so laufen, aber das ist so selten, wie der ber&uuml;chtigte Sechser im Lotto. Dazu ist die Konkurrenz einfach inzwischen zu gro&szlig;. Au&szlig;erdem braucht man daf&uuml;r Zeit und Geduld. Ohne das geht es gar nicht.</div>
<h3><span style="font-size: 16px;"><b>Der n&auml;chste Schritt: Bilder bearbeiten und hochladen.</b></span></h3>
<div style="text-align: justify;">Die Bilder sind gemacht, die Qualit&auml;t stimmt und die Bilder k&ouml;nnen hochgeladen werden. Aber halt! Wie werden die Bilder denn &uuml;berhaupt gefunden? Nun, das ist relativ einfach: in den Bildern hinterlegt sind die sogenannten IPTC-Daten. (Im Photoshop (Windows) zu finden unter Datei <span style="font-family: Wingdings;">-&gt;</span> Dateiinformationen). Dort kann man alle relevanten Daten eingeben. Dazu geh&ouml;rt der Name des Fotografen, Adresse und &ndash; viel wichtiger &ndash;die Stichw&ouml;rter, die das Bild m&ouml;glichst genau beschreiben. Dabei sollte man aufpassen, dass die Stichw&ouml;rter (Keywords) auch richtig sind. Einerseits richtig geschrieben, das sollte klar sein, aber auf der anderen Seite auch ohne W&ouml;rter, die nicht zum Bild geh&ouml;ren. Das so genannte Keyword-Spamming ist nicht gerne gesehen und viele Agenturen lehnen Bilder mit falschen Stichw&ouml;rtern einfach ab. Diese Dateiinformationen werden beim Einspielen in die Datenbank in der Regel &uuml;bernommen und man muss sich darum nicht mehr k&uuml;mmern. In den meisten F&auml;llen. Kontrolle ist aber auch hier besser.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Nachdem nun die Daten eingegeben wurden, kann man je nach Agentur die Bilder per FTP oder Webformular hochladen. Die Agentur Zoonar bietet beispielsweise keinen FTP-Zugang an, daf&uuml;r aber den Upload mit Hilfe eines eigenen kleinen Programms. Die Daten f&uuml;r den FTP-Upload bekommt man normalerweise auf der Webseite der Bildagentur. Manche Agenturen lassen FTP-Uploads noch nicht f&uuml;r neue Mitglieder zu, sondern man muss erst einige Bilder online haben. Andere stellen die Zugangsdaten auch erst auf Mailanfrage zur Verf&uuml;gung. Diese Informationen bekommt man aber in der Regel alle auf den Seiten der Agenturen. Notfalls fragt man eben einmal kurz per Mail an. Ein gutes und kostenloses Programm zum Dateiupload ist zum Beispiel FileZilla.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Hat der Upload geklappt, kann man in seinem Administrationsbereich die Bilder kontrollieren. Dort bekommen sie meistens einen Status &bdquo;in Bearbeitung&ldquo; und das bedeutet nichts anderes, als das die Selektoren (Bildredakteure) sich die Bilder anschauen, bewerten und dann entweder in die Datenbank aufnehmen oder ablehnen. Ist ein Bild aufgenommen, so dauert es meistens einige Zeit, bis es &uuml;ber ein Stichwort in der Datenbank gefunden wird. Also nicht ungeduldig werden, wenn es nicht gleich gefunden wird.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Wird ein Bild abgelehnt, dann kann man sich die M&uuml;he machen, die ganze Ablehnungsbegr&uuml;ndung durchzulesen, dann weinen und alle angegebenen Gr&uuml;nde abzuarbeiten. Manchmal darf man abgelehnte Bilder nach Beseitigung der (vermeintlichen) Fehler noch einmal hochladen. Ich lade grunds&auml;tzlich kein Bild zweimal bei einer Agentur hoch. Ich empfehle jedoch, die Begr&uuml;ndung kurz zu &uuml;berfliegen und dann zu vergessen. Ohnehin sollte man auf die Ablehnungsgr&uuml;nde aller Bildagenturen nicht allzu viel geben. Die amerikanischen bem&auml;ngeln h&auml;ufiger das Bildrauschen, da sollte man drauf achten, aber sonst kann man die Begr&uuml;ndungen eigentlich ignorieren. &Auml;rgern hilft da sowieso wenig, denn in der Zeit hat man vielleicht schon wieder massig Fotos anfertigen k&ouml;nnen. Und was der eine nicht annimmt, wird bei einer anderen Agentur vielleicht der Renner. So etwas kann man nie voraussehen. Solche Renner sind allerdings eher selten.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Mit Shutterstock liege ich allerdings immer noch im Kampf um die 70% Bilder, die in der Erstlieferung angenommen werden m&uuml;ssen. Zu Beginn war das ein reiner Lernprozess, da ich die Ablehnungsgr&uuml;nde intensiv studierte und umzusetzen versuchte. Inzwischen ist mir das v&ouml;llig egal. Oft wird &uuml;ber Dinge gemeckert, die ich auf den Bildern nun gar nicht so erkennen kann. Bildrauschen ist ein gern genommener Ablehnungsgrund &ndash; ich glaube, das schreiben die auch, wenn das Bild komplett mit dem Weichzeichner verunstaltet ist. Inzwischen ist mir Shutterstock egal. Wenn ich mal Lust habe und die paar Wochen Sperrfrist nach der Ablehnung wieder vorbei sind, lade ich dort zehn unbearbeitete Bilder hoch und freue mich wieder &uuml;ber die unsinnigen Begr&uuml;ndungen. Wenn meine Bilder nicht gut genug sind, dann eben nicht. Andere M&uuml;tter haben auch sch&ouml;ne T&ouml;chter. Auch, wenn andere Fotografen dort viele Bilder verkaufen, ich nicht.</div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/meine-ersten-jahre-stockfotografie-i/">&lt;Teil I</a>&#8230;&#8230;&#8230;.<a href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/meine-ersten-jahre-stockfotografie-iii/">Teil III&gt;</a></div>
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		<title>Meine ersten Jahre Stockfotografie (I)</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 19:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" height="1" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/56c21f6f3e2e4fd7a88d91d14035aa09" width="1" /></p>
<div style="text-align: justify;"><em>Ihr lest hier einen Erfahrungsbericht, wie ich meinen Einstieg in die Stockfotografie begonnen habe, gepaart mit Hinweisen f&uuml;r Einsteiger. Es geht bei dem Begriff &bdquo;Stockagentur&ldquo; hier ausschlie&szlig;lich um Micro- und Midstock-Agenturen, also solche Agenturen, die ihre Bilder im unteren Preisbereich verkaufen. Die gro&szlig;en (Corbis, Getty, usw.) bleiben hier au&szlig;en vor, denn dort ist es selbst f&uuml;r einen Profi auch gar nicht so leicht, angenommen zu werden. Zudem werden dort auch weniger Amateurfotografen gesucht, sondern solche, die regelm&auml;&szlig;ig hochwertige Aufnahmen und Reportagen liefern k&ouml;nnen. Ich m&ouml;chte hier keine allgemeing&uuml;ltigen Weisheiten verbreiten, aber vielleicht helfen die Hinweise ja dem einen oder anderen. Ich gehe auch nicht speziell auf einzelne Agenturen ein, denn die Unterschiede in der Behandlung der Bilder sind zu unterschiedlich.<span id="more-835"></span></em></div>
<h3><span style="font-size: 16px;"><strong>Wie f&auml;ngt man an?</strong></span></h3>
<div>Zun&auml;chst einmal sollte man kl&auml;ren, was man mit dem Einstieg in die Stockfotografie eigentlich will. Es gibt mehrere Optionen, ohne Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit:</div>
<p><span>1.<span style=""> </span></span>Aus Spa&szlig; am Fotografieren, Geld ist nicht so wichtig <span>2.<span style=""> </span></span>Es soll nur ein kleiner Nebenverdienst sein <span>3.<span style=""> </span></span>Finanzierung des Hobbys <span>4.<span style=""> </span></span>Es darf schon etwas mehr sein, aber hauptberuflich ist man abgesichert <span>5.<span style=""> </span></span>Als Nebenverdienst als bereits selbstst&auml;ndiger Fotograf <span>6.<span style=""> </span></span>Man m&ouml;chte damit seinen Lebensunterhalt bestreiten k&ouml;nnen</p>
<div style="text-align: justify;">Niemand, der seine Bilder in einer Stockagentur einstellt, macht das langfristig nur aus Spa&szlig; an der Freude, ein wenig soll am Ende auch schon die Kasse klingeln. Ebenso wird man als Einsteiger auch nicht gleich nach den Sternen greifen, seinen sicheren Job aufgeben, um gleich voll einzusteigen. Das kann nur in die Hose gehen. Aber man kann die Liste vielleicht auch als Aufstiegsleiter vom Stockamateur zum Stockprofi sehen. Man f&auml;ngt klein an, merkt, dass seine Bilder gekauft werden und nach und nach w&auml;chst das Einkommen bis man irgendwann vielleicht davon auch leben kann. Aber dieser Aufstieg ist &auml;u&szlig;erst selten &ndash; ich behaupte: heute nicht mehr m&ouml;glich.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Der Grund, warum ich Bilder als Stockfotograf verkaufe ist, dass ich zun&auml;chst einmal eine M&ouml;glichkeit gesucht habe, nebenberuflich als Fotograf t&auml;tig zu sein. Und so habe ich einen Markt f&uuml;r meine Fotos gesucht. Bedingt durch berufliche Umst&auml;nde konnte ich die ersten Jahre nur am Wochenende bei meiner Familie sein. Daher kam ein Nebenjob als Sportfotograf, wie ich ihn fr&uuml;her einmal hatte oder eine T&auml;tigkeit als Auftragsfotograf nicht in Frage. So habe ich dann begonnen, unter der Woche in meiner Freizeit Bilder in Stockagenturen anzubieten. Das geht nat&uuml;rlich nicht mit den Bildern, die ich f&uuml;r meinen Arbeitgeber mache, das sollte aber auch klar sein.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Inzwischen wohne ich wieder mit meiner Familie zusammen und die Stockfotografie entwickelt sich langsam weiter. Langfristig habe ich das Ziel, mit den Eink&uuml;nften aus den Stockagenturen monatlich einen kleinen Betrag zu erwirtschaften, der vielleicht den einen kleine Urlaub, eine kleine Anschaffung oder &auml;hnliches erlaubt. Zudem ist es sicherlich auch nicht schlecht, einen gr&ouml;&szlig;eren Bildbestand aufzubauen, so dass man in der Zeit nach der Arbeit als Rentner weiterhin ein relativ festes Zusatzeinkommen hat. Aber das ist noch weit hin und ich habe noch genug Zeit, meinen Bildbestand weiter zu erh&ouml;hen.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Im April 2007 habe ich mich dann erstmalig bei einer Bildagentur angemeldet und war stolz, wie Oskar. Die Bildmaschine hatte meine Bewerbung akzeptiert, jetzt konnte das gro&szlig;e Geldverdienen beginnen. OK &ndash; etwas &uuml;berspitzt formuliert. Ich arbeite seit &uuml;ber 20 Jahren als Fotograf &ndash; so blau&auml;ugig bin ich nun auch nicht mehr. Ich wei&szlig;, dass das erschlie&szlig;en neuer M&auml;rkt mit ganz besonderen Problemen verbunden ist und dass man nicht als Hallodri auf dem Markt erscheint und alle kaufen ab sofort nur noch meine Bilder. Nein der Weg ist steinig und schwer. Nach der Bildmaschine kamen dann nach und nach einige Bildagenturen dazu: Fotolia, Dreamstime, 123RF, Zoonar, iStockphoto, Digitalstock usw.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Die angesprochenen Agenturen arbeiten im sogenannten Micro- bzw. Midstockbereich. Dabei k&ouml;nnen die Bilder in der Regel auch von mehreren Kunden gleichzeitig erworben werden und der Fotograf bekommt jedes Mal seinen kleinen Anteil. Bei Fotolia, einem der gr&ouml;&szlig;ten Microstockanbieter, macht man dann seinen Umsatz &uuml;ber die Masse. Zudem ist es auch m&ouml;glich, seine Bilder gleichzeitig in mehreren Agenturen anzubieten. Ausnahmen gibt es nur, wenn man seine Bilder exklusiv bei einer Agentur hat, dann ist es nicht gestattet, das gleiche Bild oder &auml;hnliche gleichzeitig woanders anzubieten. &Uuml;brigens ist der Begriff &bdquo;Bildverkauf&ldquo; nicht korrekt. Es werden keine Bilder verkauft, sondern Nutzungslizenzen, in denen ganz genau definiert ist, was der Kunde mit dem Bild machen darf. Aber darauf jetzt hier einzugehen, w&uuml;rde den Rahmen sprengen. Da hat auch jede Agentur ihr eigenes Modell.</div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/meine-ersten-jahre-stockfotografie-ii/">Teil II&gt;</a></div>
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