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	<title>SCHWARZbuntes.de &#187; Adobe</title>
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	<description>Fotografen - Technik - Allgemeines</description>
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		<title>Rezension: Marc Altmann &#8211; Lightroom-3-Praxis</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 21:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Nöhmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Zitat aus dem Buch: „Lightroom ist (&#8230;) ein eigenwillig gestaltetes Programm (&#8230;).“ – Genau das trifft auf das vorliegende Buch von Marc Altmann auch zu. Das Buch bietet viele Informationen, die es aber, durch die Aufzählung von Tastaturkürzeln oder kleinen Abschnitten mit weiteren Hinweisen, manchmal etwas schwer machen, dem Textfluß zu folgen. Dazu kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Zitat aus dem Buch: „Lightroom ist (&#8230;) ein eigenwillig gestaltetes Programm (&#8230;).“ – Genau das trifft auf das vorliegende Buch von Marc Altmann auch zu. Das Buch bietet viele Informationen, die es aber, durch die Aufzählung von Tastaturkürzeln oder kleinen Abschnitten mit weiteren Hinweisen, manchmal etwas schwer machen, dem Textfluß zu folgen. Dazu kommt noch, dass einige Hinweisseiten mal grau unterlegt sind, mal nicht. Manchmal erkennt man den Unterschied nur daran, dass man plötzlich von einer Serifenschrift zu einer Nicht-Serifenschrift wechselt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Lightroom-3-Praxis“ hält darüber hinaus aber, was der Titel verspricht. Das Buch erklärt in einfachen, leicht nachvollziehbaren Schritten den Workflow vom Import bist zur Ausgabe. Dazu gibt es Tipps, wie man sein Archiv übersichtlich anlegt, welche Bilder man archivieren sollte, welche nicht und auch das Thema Datensicherung erhält einen eigenen Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer irgendeine Frage zum Thema Lightroom hat: hier wird man fündig. Kein Modul, keine noch so kleine Einstellung wird außer acht gelassen und selbst Diaschau, Drucken und Web werden auch mal beachtet und nicht nur stiefmütterlich behandelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hinwegsehen sollte man darüber, dass die Rezensionen auf dem  Buchrücken gar nicht zum vorliegenden Buch gehören, sondern zum  Vorgänger. Daneben könnte das Portraitfoto des Autoren auch einen  korrekten Weißabgleich vertragen – wenn man schon ein Buch schreibt, in  dem solche Dinge erklärt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber das sind marginale Dinge, die mit dem guten Inhalt des Buchs nichts zu tun haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Kaufen könnt ihr das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898646416?ie=UTF8&amp;tag=ralfnoehmamut-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898646416" target="_blank">hier</a>, bei Amazon. Weitere Informationen auf der Seite des Verlages.</p>
<ul>
<li><em><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 400 Seiten</em></li>
<li><em><strong>Verlag:</strong> dpunkt Verlag; Auflage: 1. (13. Dezember 2010)</em></li>
<li><em><strong>Sprache:</strong> Deutsch</em></li>
<li><em><strong>ISBN-10:</strong> 3898646416</em></li>
<li><em><strong>ISBN-13:</strong> 978-3898646413</em></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Canon EOS Utility &amp; Lightroom im Zusammenspiel</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 15:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teatime</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Canon]]></category>
		<category><![CDATA[Datei]]></category>
		<category><![CDATA[DatenÃ¼bertragung]]></category>
		<category><![CDATA[EOS]]></category>
		<category><![CDATA[Fern]]></category>
		<category><![CDATA[FernauslÃ¶sung]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Utility]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie einige von meinen Lesern ja inzwischen bekannt sein sollte, arbeite ich hauptberuflich als Fotograf bei der Bundeswehr. Zu meinen Aufgaben geh&#246;rt dort unter anderem, dass ich einmal im Quartal nach Heide reise, um von den neuen Soldaten und Soldatinnen Passbilder f&#252;r die Truppenausweise anzufertigen. Beim Ausdrucken hilft mir zum Gl&#252;ck eine Bundeswehrlabor, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie einige von meinen Lesern ja inzwischen bekannt sein sollte, arbeite ich hauptberuflich als Fotograf bei der Bundeswehr. Zu meinen Aufgaben geh&ouml;rt dort unter anderem, dass ich einmal im Quartal nach Heide reise, um von den neuen Soldaten und Soldatinnen Passbilder f&uuml;r die Truppenausweise anzufertigen. Beim Ausdrucken hilft mir zum Gl&uuml;ck eine Bundeswehrlabor, so dass meine Arbeit mit dem Upload der Bilder auf den Server der Druckerei endet.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fotografieren geht in der Regel recht flott, die Soldaten kommen in Gruppen zu rund 25 Personen und anschliessend bleibt dann auch Zeit, die Daten in den Rechner einzulesen. Jetzt habe ich meine Ausstattung ein wenig ver&auml;ndert, so dass die &Uuml;bertragung jetzt noch flotter geht. Und &uuml;ber die eingesetzte Technik werde ich euch jetzt berichten.</p>
<p><span id="more-902"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Soldaten kommen pro Einheit in maximal f&uuml;nf Gruppen zu ca. 25 Personen. Fr&uuml;her habe ich mir dann f&uuml;nf Speicherchips genommen und bei jedem H&ouml;rsaal den Chip gewechselt. Vor jeder Gruppe wurde dann die Bezeichnung des H&ouml;rsaals mit fotografiert, so konnte ich im Bedarfsfall auch an Hand der Zeit die Bilder korrekt zuordnen. Zwischen den Einheiten habe ich dann die Bilder eingelesen und bearbeitet. Inzwischen habe ich die technische Seite etwas ausgebaut. Die Daten werden nun direkt von der Kamera in den Rechner gespielt und verarbeitet. Geblieben ist aber die erste Aufnahme mit der Bezeichnung des H&ouml;rsaals.</p>
<p style="text-align: justify;">Da ist zun&auml;chst einmal die Verbindung von der Kamera zum Rechner. Leider sind die &uuml;blichen USB-Kabel viel zu kurz, um ein bequemes Arbeiten zu gew&auml;hrleisten. Eine einfache Verl&auml;ngerung des USB-Kabels war nicht zweckm&auml;ssig, da es bei zu langen Kabeln zu Datenverlusten kommen kann. Die L&ouml;sung ist ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000GW8NXI?ie=UTF8&amp;tag=ralfnoehmamut-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000GW8NXI" target="_blank">f&uuml;nf Meter langes USB-Kabel mit Verst&auml;rker</a>. Damit bin ich jetzt wunderbar mobil.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000GW8NXI?ie=UTF8&amp;tag=ralfnoehmamut-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000GW8NXI" target="_blank"><img align="middle" alt="USB Kabel" height="352" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/2010/07/usb_kabel4.jpg" width="240" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Einlesen benutze ich die Canon Software EOS Utility, die jeder Canonkamera beiliegt. Dort habe ich zun&auml;chst einmal angegeben, wo die Bilder abgespeichert werden sollen. zudem ist es f&uuml;r mich auch wichtig, eine zweite Kopie der Bilder zu haben und daher habe ich im Men&uuml; noch angegeben, dass die Bilder zus&auml;tzlich auch noch auf dem Speicherchip gesichert werden. Man kann allerdings auch auf den Speicherchip verzichten, dann liegen die Bilder nur auf dem Rechner &#8211; das ist mir aber zu unsicher.</p>
<p><img alt="02 EOSUTIL" height="353" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/2010/07/02_eosutil1.jpg" width="450" /><img alt="04 EOSUTIL Voreinstellungen2" height="300" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/2010/07/04_eosutil_voreinstellungen21.jpg" width="450" /><img alt="05 EOSUTIL Voreinstellungen3" height="302" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/2010/07/05_eosutil_voreinstellungen31.jpg" width="450" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Kamera habe ich &uuml;brigens von der vollen Aufl&ouml;sung (15 Mio Pixel) herunter gestellt auf acht Mio Pixel. Das reicht f&uuml;r Passbilder vollkommen aus und reduziert sowohl die &Uuml;bertragung von der Kamera zum Rechner, als auch anschliessend auf den Server des Labors. Und hier fotografiere ich entgegen meiner sonstigen Einstellungen nur im JPEG-Format.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun, da ich versuche, mir das Leben auch m&ouml;glichst einfach zu machen, reichte mir das blo&szlig;e Einlesen der Bilder nicht aus. Daher bem&uuml;hte ich Lightroom und habe die nette Funktion der automatischen Ordner&uuml;berwachung gestartet. Jetzt werden die Bilder zun&auml;chst von der Kamera auf die interne Festplatte gespeichert und Lightroom k&uuml;mmert sich darum, dass die Bilder automatisch in die Datenbank aufgenommen und auf die externe Festplatte verschoben werden. (Zur externen Festplatte gibt es unten noch eine kleine Erl&auml;uterung.)</p>
<p style="text-align: justify;">Das automatische Einlesen in Lightroom geht eigentlich recht einfach. Man legt im Men&uuml; &quot;Datei &#8211;&gt; Automatisch importieren &#8211;&gt; Einstellungen&#8230;&quot; den Pfad an, den Lightroom &uuml;berwachen soll. Bei mir ist das nat&uuml;rlich der Ordner, den ich schon in den EOS Utility angegeben habe. Und jetzt liest LR automatisch alle Bilder aus dem Ordner ein und versieht sie z.B. mit den vorgegebenen Stichw&ouml;rtern, benennt sie um usw.</p>
<p><img alt="06 LR Menu" height="354" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/2010/07/06_lr_menu.jpg" width="450" /><img alt="07 LR Autoordner" height="454" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/2010/07/07_lr_autoordner.jpg" width="450" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ich in Lightroom dann noch die Einstellung im Bibliotheksmodul von &quot;&Uuml;bersicht&quot; auf &quot;Einzelbild&quot; stelle, wird mir nach dem &Uuml;berspielen auch recht schnell das eben gemachte Bild recht gro&szlig; dargestellt.</p>
<p><img alt="09 LR klein" height="285" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/2010/07/09_lr_klein.jpg" width="450" /><img alt="10 LR gross" height="291" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/2010/07/10_lr_gross.jpg" width="450" /></p>
<p style="text-align: justify;">Anschlie&szlig;end muss ich die Bilder lediglich noch den richtigen Ordnern f&uuml;r den H&ouml;rsaal zuordnen korrekt benennen und fertig. Die Bilder werden anschliessend per Export-Befehl ausgegeben und als ZIP-Archiv (das ist bedingt durch den Upload-Prozess) in die Druckerei geschickt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zulegen werde ich mir demn&auml;chst aber noch ein abgewinkeltes USB-Kabel, denn die jetzt verwendete Variante ist, wie man sehen kann, etwas unpraktisch.</p>
<p><img alt="AnschlussEOS" height="304" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/2010/07/anschlusseos.jpg" width="450" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Noch ein kleiner Exkurs zum Thema Lightroom und externe Festplatten. Leider kann man unter Windows die externen Festplatten nicht so einstellen, dass sie <strong>immer</strong> mit dem gleichen Laufwerksbuchstaben angemeldet werden. Hat man z.B. eine Kartenleseger&auml;t angeschlossen, dann kann es sein, dass der erforderliche Laufwersbuchstabe bereits verwendet wird und Lightroom die Bilder nicht findet. <br />
	Wenn man allerdings beim Hochfahren des Rechners immer erst die externe HDD anschliesst (der man vorher mit der Windows Verwaltung einen Laufwerksbuchstaben zugeordnet hat), dann ist das durchaus m&ouml;glich. Es ist eben nur ein wenig Konzentration n&ouml;tig. Und so kann ich auch meine externe Platte an den Desktoprechner zu Hause anschliessen.</em></p>
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		<title>Lightroom und Photoshop auf dem Amilo</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 11:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[amilo]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur die Beschreibung eines Gerätes reicht natürlich nicht zur Beurteilung der Leistung. Daher komme ich jetzt zu den ersten Praxistests. Dazu werde ich zunächst mal mit dem Workflow beginnen, wie ich ihn auch in der Praxis anwende. Das bedeutet: Studiobilder, einlesen in den Rechner und Bearbeitung. Das alles mit Hilfe von Adobe Lightroom und Adobe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur die Beschreibung eines Gerätes reicht natürlich nicht zur Beurteilung der Leistung. Daher komme ich jetzt zu den ersten Praxistests. Dazu werde ich zunächst mal mit dem Workflow beginnen, wie ich ihn auch in der Praxis anwende. Das bedeutet: Studiobilder, einlesen in den Rechner und Bearbeitung. Das alles mit Hilfe von Adobe Lightroom und Adobe Photoshop. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.amuthon.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-651"></span>Um nicht meine wertvollen Bilder zu zerstören, habe ich mich dazu entschieden, Bilder aus dem Originalarchiv meiner externen Festplatte (250GB, 2,5&#8243;, Seagate) auf die von mir bei der Installation angelegte Partition D: der Notebook-Festplatte zu kopieren. Von dort aus kann ich jetzt mit den Originalbildern in Ruhe im Praxiseinsatz arbeiten. Sollte da etwas schief gehen, ist das nicht ganz so tragisch.</p>
<p>Das Kopieren von der USB-Platte auf die HDD erwies sich allerdings als recht zeitintensiv. Für rd. 42 GB (= 4736 Bilder in RAW und JPEG) benötigte das System geschlagene 27 Minuten! Zuviel, um schnell mal größere Datenmengen zu transferieren.</p>
<p>Das Importieren der gleichen Datenmenge nach Lightroom ging allerdings dann erheblich schneller. Rund fünf Minuten sind für ein 64Bit-System bei der Datenmenge durchaus akzeptabel. Dabei habe ich allerdings noch keine 1:1-Vorschauen erstellen lassen, denn das möchte ich auch noch einmal getrennt testen, dauert es auf meinen anderen Systemen doch sehr lange. Zum Glück kann man beim Lightroom weiter arbeiten. Die Erstellung der neuen Vorschauen läuft bequem im Hintergrund.</p>
<p>Das Erstellen der 1:1 Vorschauen war entgegen meiner Erwartungen der zeitintensivste Vorgang. Irgendwann nach einer Stunde habe ich dann aufgehört, die Zeit zu messen. Vielleicht stimmte eine Einstellung im Lightroom nicht, aber den Fehler kann ich fast ausschliessen, da ich die Einstellungen vom anderen Rechner übernommen habe. Also in der Beziehnung ist das Gerät dann doch etwas sehr langsam gewesen.</p>
<p>Das Arbeiten mit Lightroom geht ansonsten sehr flott. Die Bibliotheken werden schnell dargestellt und auch bei der Einzelansicht der Bilder bzw. im Entwickeln-Modus zeigt das Gerät keine Schwächen. Für diese Aufgabe ist das Fujitsu Notebook wunderbar geeignet.</p>
<p>Die zweite Aufgabe bestand darin, im Photoshop Bilder zu öffen und bearbeiten. Seit Lightroom benötige ich Photoshop für die reine Bildkorrektur und RAW-Konvertierung kaum noch. Für diesen Test habe ich zwanzig Bilder á ca. 15 MB Größe in PS geladen. Das dauerte am Ende dann doch ein wenig. Man merkte, wie sich langsam der Speicher füllte. Dennoch lagen die Zeiten noch im akzeptablen Rahmen und es war durchaus eine Leistungssteigerung in der Geschwindigkeit gegenüber meiner anderen Rechner festzustellen.</p>
<p>Aktionen im Photoshop (das sind Makros, die immer wiederkehrende Aufgaben automatisieren können) liefen bedeutend schneller ab. Insbesondere beim Erstellen von High-Dynamic-Range (HDR) Bildern, bei dem mehrere Bilder unterschiedlicher Belichtungen zu einem großen Bild zusammengerechnet werden müssen, war die Leistung des Amilo zu spüren. Manch andere Rechner melden sich mit einem Hinweis auf zu wenig Speicher ab, andere brauchen deutlich länger.</p>
<p>Alles in allem sind die Leistungswerte bei dere Bildbearbeitung schon sehr gut und man kann den Amilo als ernst zu nehmende Alternative zum Desktop für meine Aufgaben als Fotograf in Betracht ziehen.</p>
<p>Nach diesen ersten Vorbereitungen wird es jetzt ernst: wie bewährt sich das Notebook im täglichen Workflow im Studio oder on Location, bei denen ich den Amilo als Vorschaurechner einsetzen will. Das gilt es als nächstes zutesten.</p>
<p>Da ich aber momentan nicht zu Hause weile, darf meine Tochter das Notebook in der Zwischenzeit für ihre Spiele testen und dann einen kleinen Bericht dazu verfassen. Ich bin gespannt, ob das Notebook bei ihrem Spiel &#8220;Die SIMS&#8221; gute Kritiken erhält.</p>
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		<item>
		<title>Adobe Photoshop Lightroom 3 beta</title>
		<link>http://www.schwarzbuntes.de/index.php/adobe-photoshop-lightroom-3-beta/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[beta]]></category>
		<category><![CDATA[Lightroom]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Adobe hat am 22. Oktober 2009 die Version &#8220;3&#8243; ihres Photoshop Lightroom als Beta-Version zum Testen veröffentlicht. Dort kann man sich schon einmal vorab ansehen, was sich die Entwickler unter der neuen Version vorstellen, wie sie ausehen könnte und welche Funktionen fehlen oder hinzu gekommen sind. Wer Lust zum Experimentieren hat, kann sich die Datei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">[Bild nicht gefunden]</p>
<p style="text-align: justify;">Adobe hat am 22. Oktober 2009 die Version &#8220;3&#8243; ihres Photoshop Lightroom als Beta-Version zum Testen veröffentlicht. Dort kann man sich schon einmal vorab ansehen, was sich die Entwickler unter der neuen Version vorstellen, wie sie ausehen könnte und welche Funktionen fehlen oder hinzu gekommen sind.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Wer Lust zum Experimentieren hat, kann sich die Datei bei den <a href="https://www.adobe.com/cfusion/entitlement/index.cfm?e=labs_lightroom3" target="_blank">Adobe Labs</a> runterladen. Es gibt je eine Version für Windows (120 MB) und Mac (68.1 MB). Ich habe mir die Windows-Version geladen, musste aber drei Mal neu starten, weil der Server wohl aufgrund der hohen Anfragen Timeouts produzierte.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Ich beschränke mich zunächst erst mal auf die Funktionen, die ich selbst häufig nutze. Dabei fallen Diashow, Drucken und Web erst mal hinten runter.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">
<p><span id="more-503"></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Die Version kann neben einer laufenden 2.X installiert werden und das sollte man auch zwingend machen. Ein Import von Katalogen aus vorherigen Versionen ist in der LR3 beta deaktiviert, so dass man auch gar nicht in die Versuchung geraten kann, seine bereits vorhandenen Kataloge einzulesen und so möglicherweise zu zerstören.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Die beiden Versionen laufen gut nebeneinander. Aufgefallen ist mir, dass einige von den in Version 2.5 gemachten Vorgaben auch von LR3 übernommen wurden. Die Programme greifen also auf die gleichen Anwenderordner zu, was aber eigentlich bei einer Betaversion so nicht sein sollte. Das macht mir doch etwas Sorge, denn möglicherweise führt eine falsche Programmierung zur Zerstörung der Einstellungen, wenn man sie in LR2.5 wieder benutzen möchte. Allerdings hatte ich damit bisher noch keine Probleme, ich hoffe, das bleibt auch so.</p>
<p align="center">[Bild nicht gefunden]</p>
<p align="center">
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Startet man LR3, ändert sich zunächst erst mal nichts. Der Arbeitsbereich sieht ebenso aus, wie bei LR2 -ausser, dass die Betaversion nur in Englisch daherkommt. Der Bildaufbau ist etwas langsam, aber das kann auch durchaus am verwendeten Equipment und/oder an der möglicherweise noch nicht ganz optimierten Programmierung liegen.</p>
<p align="center">[Bild nicht gefunden]</p>
<p align="center">
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Da ich keine wichtigen Daten einlesen wollte, habe ich zunächst einmal einige Bilder von einer CF-Card importiert. Und hier zeigte sich auch gleich die erste sichtbare Neuerung: das Importfenster sieht nun nicht mehr Windows-Like aus, sondern ist endlich dem Design von Lightroom angepasst. Sämtliche Voreinstellungen können hier problemlos gemacht werden.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Das Importieren selbst läuft wie in der Vorgängerversion dann im Hintergrund, so dass man mit den meisten Funktionen weiter arbeiten kann. Die Geschwindigkeit lag in etwa bei der der Vorgängerversion.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Die Sichtung der Bilder, Ablehnen der Bilder (Taste &#8216;x&#8217;), Verschieben in die Schnellsammlung (Taste &#8216;b&#8217;) lief wie Automatisch, ebenso das anschliessende Löschen der abgelehnten Fotos.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Eine von LR2 als TXT-Datei exportierte Stichwortliste konnte ohne Probleme in LR3 eingelesen wedern (Danke <a href="http://www.langebilder.de" target="_blank">TOM!</a>). Leider gibt es auch in dieser Version das gleiche Problem, dass LR3 die Stichwörter automatisch alphabetisch sortiert. Schlecht für User, deren Bildagenturen die wichtigsten Schlagwörter am Anfang der Liste erwarten. Da sollte Adobe sich doch endlich mal dazu durchringen, dem Nutzer die Entscheidung zu überlassen, wie die Keywords sortiert werden.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">TOM! (Twitter: <a href="http://www.twitter.com/fotolehrgang" target="_blank">fotolehrgang</a>) ist auch noch aufgefallen, dass beim Import bei bereits mit XML-Entwicklungsangaben (LR2.5/Bridge) versehenen RAWs die Grid-Vorschauen zu fehlen scheinen. Zudem ist auch das Luminanztool (laut Adobe Video) in der Beta absichtlich tot ist. Das macht es aber schwieriger, die Noisereduction (das Entrauschen) zu beuteilen.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Adobe hat zur Betaversion einige <a title="Adobe Lightroom-Videos" href="http://tv.adobe.com/product/lightroom/" target="_blank"> Videos</a> ins Netz gestellt, die man sich ruhig mal vorher anschauen sollte.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Geändert hat sich äusserlich bis auf das Importmodul zunächst einmal nicht viel. Alle Schalter und Fenster liegen dort, wo man sie kennt. Man darf gespannt sein, was sich die Entwickler weiter haben einfallen lassen, denn von LR2.5 auf LR3 ist ja eigentlich ein Versionssprung, der schon nach einer etwas grundlegenderen Überarbeitung des Programms schreit. Möglicherweise aber befinden sich die Neuheiten gar nicht so im Vordergrund. Ich werde jetzt mal einige Zeit auch mit den anderen Modulen testen und weiter berichten.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Update:</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Da des öfteren jetzt schon die Fragen aufgekommen sind, ob man sich jetzt noch LR2.5 kaufen sollte, oder gleich mit der Version LR3Beta beginnen sollte, hier dazu meine Meinung: NEIN!</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Auf keinen Fall! Die Betaversion ist das, was der Name schon sagt: eine noch nicht endgültige Testversion der Software, die noch Fehler haben kann. Nicht umsonst hat Adobe schliesslich auch den Import der aktuellen Datenbanken abgeschaltet. Zudem ist auch gar nicht gesagt, dass das Datenbankformat, in dem LR3Beta derzeit seine Informationen abspeichert, auch bei der Finalen Version beibehalten wird. Daneben sind einige Funktionen abgeschaltet, die möglicherweise später auch noch verändert werden.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Das alles kann letztendlich dazu führen, dass die mühsam eingegebenen Daten in LR3Beta nach der Fertigstellung im schlimmsten Fall nicht mehr lesbar sind.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Ich rate jedem davon ab, die LR3Beta jetzt sofort als scharfe Version zu nutzen. Es ist eine Testversion, die lediglich zeigen soll, was die Version, die ca. April 2010 auf den Markt kommen soll, leisten <em>könnte</em>. Also lieber jetzt LR2.5 kaufen und auf ein günstiges (vielleicht sogar kostenloses) Update auf LR3 hoffen.</p>
<hr style="text-align: justify;" />
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