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	<title>SCHWARZbuntes.de &#187; Bildbearbeitung</title>
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	<description>Fotografen - Technik - Allgemeines</description>
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		<title>Mein bestes Foto 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 23:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Martin Wolf hat auf seinem Blog VisuelleGedanken dazu aufgerufen, sein persönlich bestes Bild des Jahres 2010 zu präsentieren. Ich habe lange überlegt, welches Bild ich dazu auswählen soll. 2010 war bei mir viel Standard, aber daneben auch sehr viel Leere. Ich war fotografisch 2010 weder richtig kreativ, noch habe ich die wenigen Ideen auch wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Martin Wolf hat auf seinem <a title="VisuelleGedanken" href="http://visuellegedanken.de/2010-12-22/blog-parade-euer-bestes-foto-2010/" target="_self">Blog VisuelleGedanken</a> dazu aufgerufen, sein persönlich bestes Bild des Jahres 2010 zu präsentieren. Ich habe lange überlegt, welches Bild ich dazu auswählen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">2010 war bei mir viel Standard, aber daneben auch sehr viel Leere. Ich war fotografisch 2010 weder richtig kreativ, noch habe ich die wenigen Ideen auch wirklich umgesetzt. Statt dessen habe ich mehr vor dem Computer gesessen, meine Photoshop-Techniken verbessert und neue dazu gelernt. 2011 werde ich mit Sicherheit deutlich öfter draußen zum Fotografieren sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses Winterbild viel von  dem ausdrückt, was ich im letzten Jahr (fotografisch) gefühlt habe.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1023" href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/mein-bestes-foto-2010/winter2010/"><img class="alignnone size-full wp-image-1023" style="border: 2px solid black; margin: 2px;" title="Winter 2010" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/Winter2010.jpg" alt="" width="704" height="509" /></a></p>
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		<title>Früher war alles besser &#8211; oder?</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 19:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein alter Spruch &#8211; zugegeben. Aber immer wieder gerne genommen. Und wenn ich das als Kind von meinen Eltern hörte, dann kam mir gleich in den Kopf &#8220;Wir leben aber heute!&#8221; Heute&#8230; heute ist aber auch einiges besser als früher. Und wo merkt man das besser, als in der Fotografie? Was haben wir früher Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein alter Spruch &#8211; zugegeben. Aber immer wieder gerne genommen. Und wenn ich das als Kind von meinen Eltern hörte, dann kam mir gleich in den Kopf &#8220;Wir leben aber heute!&#8221; Heute&#8230; heute ist aber auch einiges besser als früher. Und wo merkt man das besser, als in der Fotografie? <span id="more-761"></span>Was haben wir früher Zeit gebraucht, bis ein Bild endlich beim Empfänger war. Da war zunächst die Auswahl des geeigneten Formats. Kleinbild? Mittelformat? Oder gar Großformat? Dazu musste der richtige Film ausgesucht werden. Will der Kunde Farbe oder Schwarzweiss? Oder gar eine Diavorlage? Eventuell sogar einen Spezialfilm, wie Infrarot?</p>
<p>Bei der eigentlichen Aufnahme ging man aber dann wieder ähnlich vor, wie heute auch. Kamera aufstellen, einrichten, belichten. Ist der Film voll, wechseln. (Letzteres kann einem aber auch heute mit dem größtem Speicherchip passieren.)</p>
<p>Aber dann&#8230; Filme sortieren, eintüten und ins Labor senden. Wenn es mehrere Filme sind, daran denken, niemals die ganze Marge in einer Versandtüte absenden. Oder auch nicht alle Filme gleichzeitig im Labor / beim Händler abgeben. So hat man zumindest noch einige Bilder zur Auswahl, sollte mal eine Sendung verloren gehen oder durch einen Produktionsfehler zerstört werden, das vermindert immerhin die Gefahr, dass man plötzlich ohne Bilder da steht. Auf alle Fälle war man auf fremde Leute angewiesen, denen man seine Arbeit anvertrauen musste.</p>
<p>Besser dran waren da die Fotografen, die ihr Material selbst entwickeln konnten. Dazu benötigte man aber ein eigenes Labor und auch das entsprechende Wissen über die Arbeitsabläufe. Und nicht jeder konnte sich ein eigenes Labor leisten. Ein Amateur schon gar nicht. Und Farbe erst recht nicht &#8211; viel zu kompliziert, hiess es. (Ich lass das mal lieber so stehen.)</p>
<p>Auf alle Fälle brauchte man viel Zeit, bis die Filme entwickelt, an Hand der Kontaktabzüge ausgewählt und ausbelichtet vergrößert waren und den Auftraggeber erreichten.</p>
<p>Inzwischen hat die Chemie-Pantschrei aufgehört und nur wenige Enthusiasten leisten sich den Luxus einer analogen Kamera mit eigenem Fotolabor. Und zugegeben: ich gehe auch zwischendurch gerne mal wieder im dunklen, meist eigenartig riechenden Fotolabor an die Arbeit. Es macht einfach Spass, wenn die alten Arbeitsabläufe nicht ganz in Vergessenheit geraten.</p>
<p>Heute schnappt man sich die digitale SLR, möglichst mit hoher Pixelzahl &#8211; runterrechnen kann man immer &#8211; sucht Chips zusammen und los gehts. Dabei spielt es keine Rolle, wie man letztendlich aufnimmt. Es gibt schliesslich keinen Chip, der nur s/w-Bilder oder Dias aufnimmt. Man fotografiert in RAW und kann anschliessend am Rechner das Endprodukt erstellen. Der Computer übernimmt irgendwie Umwelt schonend (wenn man das mal nur auf die Chemie bezieht, die ja früher entsorgt werden musste) das Fotolabor, in dem es nicht mehr übel nach Essigsäure riecht &#8211; zumindest, wenn man jetzt keinen Putzteufel zu Hause hat &#8211; und kann, wenn man mal einen Fehler gemacht hat, einfach die Schritte rückgängig machen. Überhaupt: ein Film, der versehentlich in der DuKa aus der Hand in den Alt-Chemie-Eimer fiel, war in der Regel hoffnunglos verloren. Diverse Rettungsprogramme können heute auch formatierte Datenträger restaurieren.</p>
<p>Größter Nachteil der digitalen Fotografie ist gleichzeit der Segen und das Erfolgsgeheimnis: jeder kann es. Zumindest die Kamera in die Hand nehmen und auf den Auslöser drücken. Das war aber früher analog auch schon so. Nur kamen zu mir in den Laden sehr oft Kunden, die sich den Film aus der Kamera rausnehmen (&#8220;Habe ich total vergessen&#8221;) und anschliessend wieder einen neuen einlegen liessen (&#8220;Wo sie schon mal dabei sind&#8230;&#8221;). Ich vermute, die meisten hatten Probleme, den Film rauszunehmen und einzulegen. Ein Chip ist da doch deutlich einfacher zu wechseln &#8211; wenn man es überhaupt braucht. Wann wird ein Chip schon mal voll? Und wenn man vom Fotografieren nach Hause kommt, dann werden die Bilder auf den Rechner geladen und der Chip ist wieder leer.</p>
<p>Und heute kostet auch Webspeicherplatz nichts. Schnell hochgeladen und die URL an alle Freunde geschickt. Das kann jeder und geht alles per Knopfdruck Mausklick. Das Web ist voll von solchen Bildern, die man der Welt eigentlich lieber nicht gezeigt hätte und die die Welt eigentlich auch gar nicht sehen will. Dazu kommt auch noch die Möglichkeit, sich in Foren, wie der fotocommunity, mit seinen Bildern zu präsentieren und dort die geballte (Amateur-)Kompetez seine Bilder bewerten zu lassen. Ob man nun aber von Kommentaren, wie &#8220;Schöne Farben.&#8221; oder &#8220;Toll gesehen.&#8221; viel lernen kann, sei mal offen gelassen. Früher hat man seine Familie mit den gesammelten Werken bei einem Diaabend &#8216;erfreut&#8217; &#8211; die natürlich nur voll des Lobes waren. Man wollte den Gastgeber ja nicht verärgern.</p>
<p>Das &#8220;jeder kann es&#8221; hatte aber auch zur Folge, dass z.B. viele Zeitungsredaktionen ihren Fotografen (die meistens sowieso nicht angestellt waren) kurzerhand kaum noch Aufträge zukommen liessen, weil ja der Redakteur &#8211; laut Meinung der Verleger &#8211; genausogut auf den Auslöser einer eiligst angeschafften Kompakt-Digi drücken konnte. Qualität war da zweitrangig. Ebenso bei Immobilienmaklern oder Gebrauchtwagenhändlern. Da kommt es offensichtlich nur darauf an, schnell ein Bild online stellen zu können.</p>
<p>Aber mal zurück zum Vergleich &#8220;Früher &#8211; Heute&#8221;.<br />
Zu analogen Zeiten bin ich als Sportfotograf einer kleinen Zeitung in Ostfriesland am Wochenende von Sportplatz zu Sportplatz gefahren, um meine Bilder zu machen. Je nach Entfernung zwischen den Spielorten konnte man recht stressfrei bis zu vier Spiele fotografieren, wenn diese zur gleichen Zeit angepfiffen wurden und sich bei der Anwesenheit des Fotografen auf dem Platz auch etwas auf dem Spielfeld abspielt. Und man musste zur Deadline in der Redaktion sein, um die Bilder fertig zu haben, bevor der Bericht fertig war, denn der Redakteur wollte ja schnell wissen, was er für ein Foto zur Verfügung hat.</p>
<p>Heute macht man seine Bilder digital, setzt sich kurz ans Notebook im Auto und schickt die fertigen Bilder per FTP oder eMail an die Redaktion, zusammen mit weiteren Informationen. Auftrag erledigt &#8211; ab zum nächsten. Der Wegfall der Zeit fressenden Arbeit im Labor sorgt dafür, dass man selbst auch mehr Zeit hat und entweder weitere Aufträge abarbeitet oder auch mal früher Heim zur Familie kommt.</p>
<p>Ich bin froh, dass ich heute digital arbeiten kann. Zugegeben, auch die Rechnerausstattung kostet Geld, aber die laufenden Kosten für Filme, Chemie, Entsorgung sind nahezu auf Null zurück gegangen. Ich kann heute meinen Auftraggebern viel schneller die Ergebnissse präsentieren und sogar online mit Ihnen gemeinsam auswählen. Da muss ich auch nicht erst von Hamburg nach München fahren, das digitale Zeitalter macht es möglich.</p>
<p>So gesehen bin ich sehr froh, dass ich damals den Beruf des Fotografen von der Pike auf gelernt habe. Labor (s/w und Farbe), Studio und Verkauf, das alles durfte ich genissen. Und auch heute kann ich noch Bilder mit Eiweißlasurfarbe und anderen Hilfsmitteln per Hand retuschieren, Ausflecken und restaurieren. Der Übergang zur digitalen Fotografie war bei mir fliessend und ich konnte mich zum Glück langsam und intensiv mit dieser Technik anfreunden. Insbesondere die Techniken in der Retusche und der Dunkelkammer sind wichtige Grundlagen gewesen, um das wichtigste Programm, den Photoshop, richtig anzuwenden.</p>
<p>Heute arbeite ich nur digital. Meine Ausrütung ist komplett auf ditital eingestellt und ich vermisse die Laborarbeit auch nicht mehr. Ich besitze zwar noch einige kleine analoge Kleinbildkameras, wie z.B. meine Rollei 35, die auch manchmal noch zum Einsatz kommen, aber nur, damit sie nicht ganz einrosten. Und manchmal begebe ich mich mit anderen analog interessierten ins Fotolabor und &#8220;pantsche&#8221; etwas rum.</p>
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		<title>Das Notebook im Einsatz</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 16:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Nöhmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich jetzt beruflich bedingt ein wenig rar machen musste, folgt jetzt ein neuer Beitrag zum Einstz des Fujitsu Amilo im Studio. Ich musste einige Produktfotos machen und setze dazu in meinem Studio zur schnellen Kontrolle einen Rechner ein, auf dem ich die geschossenen Bilder sofort nach der Aufnahme an einem großen Monitor kontrollieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich jetzt beruflich bedingt ein wenig rar machen musste, folgt jetzt ein neuer Beitrag zum Einstz des Fujitsu Amilo im Studio.</p>
<p>Ich musste einige Produktfotos machen und setze dazu in meinem Studio zur schnellen Kontrolle einen Rechner ein, auf dem ich die geschossenen Bilder sofort nach der Aufnahme an einem großen Monitor kontrollieren kann.<span id="more-656"></span></p>
<p>Wenn ich &#8211; wie dieses mal &#8211; nicht in meinem eigenen Studio arbeite, dann nehme ich normalerweise mein 15,4&#8243; &#8211; Notebook mit. Der Monitor ist zwar kleiner, aber besser, als auf dem Display meiner Digitalkameras kann man des Bild dort auch beurteilen.</p>
<p>Nun kam allerdings das Amilo mit deinem riesigen Monitor zum Einsatz. Die Übertragung von der Kamera zum Rechner läuft über ein USB-Kabel, die drei Schnittstellen des Amilo liegen so, dass man sich die Ausrüstung bequem so einrichten kann und dass kein Kabel bei der Aufnahme stört. Zur besseren Übertragung und um Stolperfallen zu vermeiden, habe ich mir vor einiger Zeit ein <a title="AMAZON-Link" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0015LCITO?ie=UTF8&amp;tag=ralfnoehmamut-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0015LCITO" target="_blank">aktives USB-Verlängerungskabel</a> angeschafft, dass für diese Zwecke wirklich hervorragende Dienste leistete.</p>
<p>Der Monitor war so plaziert, dass ich nur kurz nach rechts schauen musste und sofort die Aufnahme beurteilen konnte. Die Übertragung war so flott, dass man kaum eine Verzögerung bemerkte. Die Bilder wurden automatisch auf dem Rechner abgespeichert und zur Sicherheit auch noch einmal auf der CF-Card der Kamera. Man kann ja nie wissen und nichts ist schlimmer, wenn man nach einem Fotoshooting feststellen muss, dass einige Bilder nicht richtig übertragen oder gesichert wurden.</p>
<p>Hier ging aber alles gut. Das lag auch mit daran, dass es sich bei dem &#8220;Modells&#8221; um Waren des Auftraggebers handelte und nicht um Personen. Bei letzteren hat man manchmal auch das Problem, dass man natürlich schnell fertig sein möchte. Jede Stunde muss bezahlt werden und wer spart nicht gerne Geld?</p>
<p>Die anschliessende Beurteilung der Bilder lief auf dem großen Amilo-Monitor zusammen mit dem Kunden. Auch der war begeistert über das riesige Display und auch über die Geschwindigkeit des Rechners. Die Darstellung auch großer Bilder ging sehr flott, ohne dass man eine Verzögerung bemerkte. Und die große Festplatte lies genügend Spielraum für weitere Daten, so dass auch dort keine Staus aufkamen.</p>
<p>Einen kleinen Wehrmutstropfen hatte das ganze anschliessend dann aber leider für mich: der Kunde wollte es nicht so gerne, dass ich die Bilder, die ich beim Shooting von dem Aufbau gemacht hatte, hier in meinem Blog veröffentliche. (Selbstverständlich hatte ich ihm auch von der trnd-Aktion berichtet und um Erlaubnis zur Veröffentlichung der Bilder gebeten.) Und bevor ich einen König Kunde verärgere komme ich der Bitte natürlich nach.</p>
<p>Ich werde daher den Aufbau noch einmal nachstellen und dann die Bilder hier einfügen. Zunächst geht es mir natürlich auch darum, über die Erfahrungen mit dem Amilo endlich wieder einen Beitrag zu veröffentlichen.</p>
<p>Und auch, wenn das Fujitsu Amilo eigentlich recht groß ist &#8211; bei diesem Auftrag habe ich gemerkt, dass es sich doch lohnt es mitzuschleppen. Schliesslich muss man ja nicht mobil damit arbeiten, sondern es nur einmal aufbauen und dann stationär einsetzen. Die Geschwindigkeit gepaart mit dem großen Display war schon beeindruckend. Damit kann man &#8220;on Location&#8221; durchaus vernünftig arbeiten.</p>
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		<title>Lightroom und Photoshop auf dem Amilo</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 11:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur die Beschreibung eines Gerätes reicht natürlich nicht zur Beurteilung der Leistung. Daher komme ich jetzt zu den ersten Praxistests. Dazu werde ich zunächst mal mit dem Workflow beginnen, wie ich ihn auch in der Praxis anwende. Das bedeutet: Studiobilder, einlesen in den Rechner und Bearbeitung. Das alles mit Hilfe von Adobe Lightroom und Adobe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur die Beschreibung eines Gerätes reicht natürlich nicht zur Beurteilung der Leistung. Daher komme ich jetzt zu den ersten Praxistests. Dazu werde ich zunächst mal mit dem Workflow beginnen, wie ich ihn auch in der Praxis anwende. Das bedeutet: Studiobilder, einlesen in den Rechner und Bearbeitung. Das alles mit Hilfe von Adobe Lightroom und Adobe Photoshop. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.amuthon.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p><span id="more-651"></span>Um nicht meine wertvollen Bilder zu zerstören, habe ich mich dazu entschieden, Bilder aus dem Originalarchiv meiner externen Festplatte (250GB, 2,5&#8243;, Seagate) auf die von mir bei der Installation angelegte Partition D: der Notebook-Festplatte zu kopieren. Von dort aus kann ich jetzt mit den Originalbildern in Ruhe im Praxiseinsatz arbeiten. Sollte da etwas schief gehen, ist das nicht ganz so tragisch.</p>
<p>Das Kopieren von der USB-Platte auf die HDD erwies sich allerdings als recht zeitintensiv. Für rd. 42 GB (= 4736 Bilder in RAW und JPEG) benötigte das System geschlagene 27 Minuten! Zuviel, um schnell mal größere Datenmengen zu transferieren.</p>
<p>Das Importieren der gleichen Datenmenge nach Lightroom ging allerdings dann erheblich schneller. Rund fünf Minuten sind für ein 64Bit-System bei der Datenmenge durchaus akzeptabel. Dabei habe ich allerdings noch keine 1:1-Vorschauen erstellen lassen, denn das möchte ich auch noch einmal getrennt testen, dauert es auf meinen anderen Systemen doch sehr lange. Zum Glück kann man beim Lightroom weiter arbeiten. Die Erstellung der neuen Vorschauen läuft bequem im Hintergrund.</p>
<p>Das Erstellen der 1:1 Vorschauen war entgegen meiner Erwartungen der zeitintensivste Vorgang. Irgendwann nach einer Stunde habe ich dann aufgehört, die Zeit zu messen. Vielleicht stimmte eine Einstellung im Lightroom nicht, aber den Fehler kann ich fast ausschliessen, da ich die Einstellungen vom anderen Rechner übernommen habe. Also in der Beziehnung ist das Gerät dann doch etwas sehr langsam gewesen.</p>
<p>Das Arbeiten mit Lightroom geht ansonsten sehr flott. Die Bibliotheken werden schnell dargestellt und auch bei der Einzelansicht der Bilder bzw. im Entwickeln-Modus zeigt das Gerät keine Schwächen. Für diese Aufgabe ist das Fujitsu Notebook wunderbar geeignet.</p>
<p>Die zweite Aufgabe bestand darin, im Photoshop Bilder zu öffen und bearbeiten. Seit Lightroom benötige ich Photoshop für die reine Bildkorrektur und RAW-Konvertierung kaum noch. Für diesen Test habe ich zwanzig Bilder á ca. 15 MB Größe in PS geladen. Das dauerte am Ende dann doch ein wenig. Man merkte, wie sich langsam der Speicher füllte. Dennoch lagen die Zeiten noch im akzeptablen Rahmen und es war durchaus eine Leistungssteigerung in der Geschwindigkeit gegenüber meiner anderen Rechner festzustellen.</p>
<p>Aktionen im Photoshop (das sind Makros, die immer wiederkehrende Aufgaben automatisieren können) liefen bedeutend schneller ab. Insbesondere beim Erstellen von High-Dynamic-Range (HDR) Bildern, bei dem mehrere Bilder unterschiedlicher Belichtungen zu einem großen Bild zusammengerechnet werden müssen, war die Leistung des Amilo zu spüren. Manch andere Rechner melden sich mit einem Hinweis auf zu wenig Speicher ab, andere brauchen deutlich länger.</p>
<p>Alles in allem sind die Leistungswerte bei dere Bildbearbeitung schon sehr gut und man kann den Amilo als ernst zu nehmende Alternative zum Desktop für meine Aufgaben als Fotograf in Betracht ziehen.</p>
<p>Nach diesen ersten Vorbereitungen wird es jetzt ernst: wie bewährt sich das Notebook im täglichen Workflow im Studio oder on Location, bei denen ich den Amilo als Vorschaurechner einsetzen will. Das gilt es als nächstes zutesten.</p>
<p>Da ich aber momentan nicht zu Hause weile, darf meine Tochter das Notebook in der Zwischenzeit für ihre Spiele testen und dann einen kleinen Bericht dazu verfassen. Ich bin gespannt, ob das Notebook bei ihrem Spiel &#8220;Die SIMS&#8221; gute Kritiken erhält.</p>
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		<title>Die erste Kritik</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Fujitsu Amilo ist ausgepackt, Software installiert und die ersten kleinen Tests laufen. Ich will versuchen, meine Begegnung mit dem Notebook von Anfang an zu dokumentieren. Dazu gehören erst mal die Dinge, die mir gleich zu Beginn aufgefallen sind, der Erste Eindruck ist bekanntlich immer der wichtigste. Zunächst möchte ich mit den Dingen beginnen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Fujitsu Amilo ist ausgepackt, Software installiert und die ersten kleinen Tests laufen. Ich will versuchen, meine Begegnung mit dem Notebook von Anfang an zu dokumentieren. Dazu gehören erst mal die Dinge, die mir gleich zu Beginn aufgefallen sind, der Erste Eindruck ist bekanntlich immer der wichtigste. Zunächst möchte ich mit den Dingen beginnen, die mir nicht gefallen haben. Aber keine Angst &#8211; es gibt ja auch positive Sachen, eins nach dem anderen&#8230;<span id="more-581"></span></p>
<h1><span style="COLOR: #333399"><strong>HARDWARE</strong></span></h1>
<h2>Netzstecker</h2>
<p><img src="http://www.amuthon.de/wp-content/uploads/2009/11/kabel.jpg" alt="Kabel" width="450" height="304" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Netzstecker ist abgewinkelt, so dass er mir beim Netzbetrieb ständig im Weg ist. Das Notebook liegt jetzt auf meinem Schoß, die Netzsteckdose ist hinter mir und Netz- und USB-Stecker an der rechten Seite des Geräts stehen sich etwas im Weg. Wenn ich die Position wechsel und das Notebook auf den Tisch stelle, muss ich aufpassen, dass der Stecker nicht verkantet. Da sehe ich eine potentielle Gefahr des abknicken oder auf Dauer eine Beschädigung der Stecker.</p>
<h2>Mauspad</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Mauspad ist gelinde gesagt, eine Katastrophe. Man muss erheblichen Druck auf das Pad aufwenden, bevor der Mauszeiger reagiert. Ebenso ist es mit den Mausersatztasten unterhalb des Pads. Auch hier benötigt man viel Kraft, um die Tasten zur Arbeit zu bewegen. Zudem ist das Pad fast auf einer Ebene mit dem Gehäuse. Das mag ja vielleicht optisch schick sein, aber man rutscht immer mal wieder über das Pad hinaus auf das Gehäuse. Für mich ist das Pad nicht mal als Mausersatz bei Batteriebetrieb geeignet. Ich habe inzwischen eine <a title="Trust Bluetooth Mini-Maus" href="http://www.amazon.de/gp/product/B002IPH5PI?ie=UTF8&amp;tag=ralfnoehmamut-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002IPH5PI" target="_blank">Bluetooth-Maus</a> installiert, sonst wäre die Arbeit nicht möglich. Möglicherweise liegt das an meinem Modell, aber ich habe auch keine Möglichkeit gefunden, das Pad in irgendeiner Weise zu konfigurieren. Aber vielleicht finde ich das ja noch.</p>
<h2>Tastatur</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Tastatur könnte auch besser sein. Ich tippe viel und wie man auf den Fotos erkennen kann, sitzen die Tasten teilweise schief. Und &#8220;Nein&#8221; &#8211; ich habe da nicht mit dem Hammer drauf geschlagen. Auch sonst ist die Verarbeitung der Tastatur eher nicht so gut. Da fehlt etwas die eigentlich gewohnte saubere Verarbeitung. Selbst mein eigenes Belinea o.book ist da wesentlich besser und hat auch nach 1,5 Jahren intensiver Nutzung keinerlei Abnutzungserscheinungen aufzuweisen. Wie das nach der Zeit Jahren beim Amilo aussieht, vermag ich nicht zu sagen, aber ich vermute, es wird nicht besser werden. Von einem laut <a href="http://shop.de.ts.fujitsu.com/Notebooks/ctl500000040/cp/si500472492/cl1/AMILO-Pi-3660-Windows-7---64-bit-und-8-GB-RAM" target="_blank">Fujitsu-Shop</a> über 1.000,- € teurem Gerät erwarte ich deutlich mehr. <em>(Kleine Korrektur: der angegebene Preis ist für ein Gerät mit 8 GB RAM. Danke für den Hinweis.)</em></p>
<p><img src="http://www.amuthon.de/wp-content/uploads/2009/11/tastatur-k.jpg" alt="tastatur-k" width="450" height="174" /><img src="http://www.amuthon.de/wp-content/uploads/2009/11/tastatur-num.jpg" alt="tastatur-num" width="450" height="295" /></p>
<p style="PADDING-LEFT: 30px">
<h1 style="MARGIN-RIGHT: 0px" dir="ltr"><span style="COLOR: #333399"><strong>SOFTWARE</strong></span></h1>
<h2>MS Office, Norton &amp; Co.</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie üblich wird auch hier Software installiert, die ich als erfahrener User nicht brauche oder haben will. Automatisch bei der Rechnerinstallation wurde Microsoft Office installiert. Zudem fand sich auch plötzlich ein Programm von McAfee auf dem Rechner. Auch Links zu Norton auf dem Desktop verleiten unbedarfte User, die Software einfach zu installieren. Aber mal ehrlich: was soll eine 60-Tage-Office-Testversion überhaupt? Nutzt ein unerfahrener User die Software wundert er sich, dass er nach Ablauf der Testphase seine Briefe womöglich nicht mehr öffnen kann und ist nicht bereit, viel Geld für ein MSOffice auszugeben, dessen Funktionen er nie im Leben benötigt.<br />
Ebenso ist es mit Norton. Meiner Meinung nach ist das die schlimmste Software überhaupt, die man installieren kann. Hat man das mal gemacht und will nach Ablauf der Testphase die Software deinstallieren, bekommt man Probleme. Ein Tester berichtete per Twitter schon darüber, dass er sogar bei der Installation seinen Netzzugang gekillt hat. Und nach der Deinstallation von Symantec-Software hatte ich häufig Probleme, dass sich andere Sicherheitssoftware nicht oder nur unzureichend installieren liessen. Grund war eine nicht saubere Löschung sämtlicher Dateien von Symantec Norton. Von daher: lasst doch bitte dem User selbst die Entscheidung, was er installieren möchte. Produkte von Symantec kommen mir nicht mehr auf den Rechner.</p>
<h2>Autostart</h2>
</p>
<p style="text-align: justify;">Über &#8220;Start &#8211; Ausführen &#8211; msconfig&#8221; kann man nachschauen, welche Programme alle beim Start geladen werden. Einige sind vielleicht nützlich, aber ich habe 75% der dort angegebenen Programme sofort gelöscht bzw. deaktiviert. Ich sehe nicht ein, was für einen Sinn der Start von Programmen macht, die man selten benötigt, nur damit das Programm bei Bedarf entweder schneller startet oder automatisch den Updateserver kontaktiert (ausser bei Windows selbst). All diese Programme verzögern den Start des Rechners und ausserdem weiss ich auch nicht, welche Daten die Programme alle an ihre Empfänger schicken. Auch der Akrobat Reader installiert ein kleines Programm, dass angeblich den Start von Acrobat beschleunigen soll. Da fragt man sich wirklich, warum die Software nicht gleich vernünftig programmiert wird.</p>
<h1><span style="COLOR: #333399"><strong>SONSTIGES</strong></span></h1>
<h2>Handbuch</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum Handbuch lässt sich nur sagen: es gibt keins. Jedenfalls kein gedrucktes. Nach der automatischen Installation wird das LaunchCenter gestartet, in dem man dort das Handbuch aus einem Menüpunkt aufrufen sollen kann. Das Problem: es ist nicht auf dem Rechner installiert, sondern es wird versucht, eine Internetverbindung aufzubauen um eine Webseite aufzurufen. Da ich bei der Installation meinen WLAN-Schlüssel nicht vorliegen hatte, konnte auch die Netzverbundung nicht hergestellt werden und ich kam nicht an das Handbuch. Da frage ich mich wieder: wie soll ein unbedarfter Nutzer mit einem so teurem Gerät anständig arbeiten, wenn er nicht mal ein gedrucktes Handbuch zum Nachschlagen und kennen lernen des Rechners neben sich liegen hat?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe nun mal über das LaunchCenter die Internetseite aufgerufen. Man gelangt auf eine Seite, auf der man zunächst einmal entweder die Seriennummer oder die Modellbezeichnung des Rechners eingeben muss. Ich entscheide mich für die Manuelle Suche und wähle &#8220;Notebook &#8211; Amilo&#8221; aus. Nun will das Formular wissen, welcher Produktfaminlie das Teil angehört. Also mal ehrlich: woher soll ich das denn wissen? Gut, die Bezeichnung des Notebooks beinhaltet irgendwo ein &#8220;pi&#8221; &#8211; und siehe da: das gibt es tatsächlich. Und jetzt, im letzten Formularpunkt finde ich auch tatsächlich das gewünschte Modell.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier erscheint erneut eine Auswahl, unter der ich aus verschiedenen Möglichkeiten das richtige Buch auswählen darf. Ich habe mich für alle acht entschieden &#8211; man kann ja nie wissen. Nach dem Download befinden sich jetzt Dateien auf dem Rechner mit so krytischen Namen, wie &#8220;440-N00558-Muli1.pdf&#8221;. Das mag ja für die Pflege der Handbücher für Fujitsu selbst sinnvoll sein, für den User ist es wieder ein weiteres Ärgernis, muss er jetzt nämlich noch die Bücher öffnen, um nachzusehen, worum es sich bei den Dateien handelt. Zumindest kann man ja die Dateien umbenennen. Der Gewinner meines Notebooks darf sich freuen: er bekommt die Handbücher auf CD gebrannt und richtig beschriftet beigelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sorry, Fujitsu, aber zunächst fehlt das Handbuch, dann bekommt man es nicht mal als PDF mitgeliefert, sondern muss es sich auf einer Webseite downloaden nachdem man es erst umständlich suchen musste. Und nach dem Download muss man auch noch erst mal die kryptischen Bezeichnungen der Dateien sortieren und umbenennen. Kundenunfreundlicher geht es ja kaum noch. Zudem: wer druckt sich schon die 99 Seiten Betriebsanleitung aus?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte das Handbuch als gedruckte Version neben mir liegen haben. Ich möchte mal im Bus oder Bahn oder in einer Pause darin lesen können. Ich will nicht jedesmal das Notebook einschalten, bevor ich etwas nachlesen kann. Natürlich ist so ein Notebook auch irgendwie selbst erklärend. Aber für einen Anfänger? Und in einem anderen Blog ärgerte sich jemand darüber, dass er beim Tippen ständig den Cursor verschiebt, weil er versehentlich mit der Hand über das Mauspad fährt. Aus der Anleitung hätte er erfahren können, dass die Tastenkombination [Fn]-[F6] das Pad komplett abschaltet&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Dummerweise hat sich diese Unsitte, kein vollwertiges gedrucktes Handbuch beizulegen, inzwischen bei vielen Firmen so eingebürgert. Und ausserdem muss ich dafür jetzt auch erst mal Adobe Acrobat installieren&#8230;</p>
<h2><strong>Größe<br />
</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Das Notebook ist riesig. Eigentlich viel zu groß, um als mobiles Notebook durchzugehen. In meinen Fotorucksack, den ich extra größer gekauft habe, damit mein 15,4&#8243;-Notebook reinpasst, kann ich das Amilo nicht transprotieren. Eine Testerin nannte das Gerät &#8220;Schlepptop&#8221;, und das trifft es wohl auch genau. Wozu braucht man ein derart großes Gerät? Für unterwegs ist es schlicht zu unhandlich. Als Desktopersatz? Für den Preis bekomme ich einen Hammer-Desktop-Rechner, der kaum Wünsche übrig lässt und zudem nach meinen Vorstellungen erweiterbar ist. Gut, geschenkt würde ich es nehmen&#8230;<br />
Ein kleiner Nachsatz: ein Versicherungsvertreter meinte, dass es fürs Büro gar nicht so schlecht sei. Man hat einen Großen Bildschirm, auf dem man mal Kunden etwas zeigen kann und am Ende des Arbeitstages kann man das Notebook auch bequem im Tresor einschliessen. Immerhin sind da ja wichtige Daten drauf, die bei einem Einbruch in falsche Hände gelangen könnten. Das Argument lasse ich dann mal gelten. <img src='http://www.schwarzbuntes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</p>
<p class="alignleft" style="text-align: justify;">Nun habe ich den Rechner ja noch nicht im echten Alltagseinsatz gehabt. Ich werde den Amilo demnächt im Studio als Vorschaurechner einsetzen. Das ist für mich eine Option, wenn ich nicht im eigenen, sondern im Mietstudio arbeite. So habe ich ein ausreichend großes Display, auf dem ich die gerade geschossenen Bilder sofort kontrollieren kann.</p>
<p class="alignleft" style="text-align: justify;">
<p class="alignleft"><img class="alignnone" src="http://www.amuthon.de/wp-content/uploads/2009/11/rn_091119_5482-bearbeitet1.jpg" alt="rn 091119 5482-Bearbeitet" width="450" height="377" /></p>
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