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	<title>SCHWARZbuntes.de &#187; Bilder</title>
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	<description>Fotografen - Technik - Allgemeines</description>
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		<title>Blogparade &#8211; Mein bestes Foto 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 19:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Nöhmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Martin Wolf ruft &#8211; und viele folgen. Ich auch. Martin hat auf seinem Blog wie in den letzten Jahren auch, erneut dazu aufgerufen, das persönlich beste Bild 2011 bis zum 08. Januar 2012 rauszusuchen und zu veröffentlichen. Martin wird die Ergebnisse dann in einer Galerie präsentieren. Ich habe daher mein Archiv auch durchsucht und viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Martin Wolf ruft &#8211; und viele folgen. Ich auch.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Martin hat auf seinem <a href="www.visuellegedanken.de" target="_blank">Blog</a> wie in den letzten Jahren auch, erneut dazu aufgerufen, das persönlich beste Bild 2011 bis zum 08. Januar 2012 rauszusuchen und zu veröffentlichen. Martin wird die Ergebnisse dann in einer Galerie präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe daher mein Archiv auch durchsucht und viele Bilder gefunden, die mein persönliches Lieblingsbild darstellen könnten. Schade ist nur, dass ich einige hier nicht zeigen darf, denn wie sicherlich bekannt ist, arbeite ich als hauptberuflich ziviler Fotograf für die Bundeswehr und da kann ich die Bilder leider nicht einfach in der Öffentlichkeit zeigen. Da ich aber natürlich auch noch fotografiere, wenn ich mal nicht im Dienst bin, fallen da zum Glück auch viele Bilder an.</p>
<p style="text-align: justify;">Fotografisch war ich letztes Jahr oft unterwegs. Manchmal für mich, aber auch oft für Agenturen. Bilder von Fußballspielen gibt es ebenso, wie die meiner heimlichen Leidenschaft, dem Kitesurfen. Da gibt es natürlich auch gute Bilder, aber irgendwie passt da keins als mein persönliches Highlight.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe dann lange überlegt, welches Bild denn nun wirklich mein bestes Foto 2011 war. Letztendlich habe ich mich nicht zu einem Auftragsbild entschieden, sondern zu einem Foto, das einfach so beim Spaziergang entstanden ist. Das ausgewählte Bild ist für mich ein Symbolbild meiner eigenen fotografischen Neuorientierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mir für 2012 vorgenommen, fotografisch einige Veränderungen vorzunehmen. Meine Anstellung als Fotograf ernährt mich und meine Familie zwar gut, aber irgendwie möchte ich mich auch gerne mal wieder in andere Bereiche rein. Angebote, auf Hochzeiten zu fotografieren habe ich lange nicht angenommen, aber mich juckt die neue reportageartige Begleitung einer Hochzeit ungemein. Und wie einige wissen, habe ich über 20 Jahre als Pressefotograf gearbeitet, so dass ich mir so etwas durchaus auch zutraue.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben möchte ich auch gerne mal meine Arbeiten in einer Ausstellung zeigen. Sei es virtuell, in einer &#8220;echten&#8221; Galerie oder wo auch immer sich mal eine Gelegenheit bietet. Priorität hat daher im Moment meine eigene Webseite, an der ich zusammen mit einem Freund mit Hochdruck arbeite, um zumindest die virtuelle Galerie endlich fertig zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sind jetzt nur einige Baustellen, die ich derzeit bearbeite. Viele Ideen schwirren noch in meinem Kopf und einige sind auch schon etwas konkreter zu Papier gebracht worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Und genau das symbolisiert mein &#8220;Bestes Foto 2011&#8243;:<br />
Ich weiss wo ich herkomme, habe aber im Moment vielleicht auch noch zu viele verschiedene Ziele. Ich bin daher auch selbst gespannt, für welches ich mich dann Ende 2012 entschieden haben werde.</p>
<p style="text-align: justify;"><img src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/rn_111030_10.jpg" alt="RN 111030 10" width="450" height="602" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das Foto wurde in Lightroom lediglich in Kontrast und Helligkeit angepasst. Ansonsten habe ich keinerlei Bearbeitungen daran vorgenommen. Es ist übrigens aufgenommen mit einem iPhone&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Kleiner Tipp: wer schon sein Lieblingsbild bei <a href="http://visuellegedanken.de" target="_blank">visuellegedanken.de</a> einreicht, kann das eigentlich auch gleich noch bei <a title="LG Monitor zu gewinnen" href="http://blogtimes.info/lg-ips235v-review-und-fotowettbewerb/" target="_blank">BlogTimes</a> machen. Denn dort kann man mit seinem besten Foto auch noch einen LG 23&#8243;-Monitor gewinnen. Der Wettbewerb geht bist zum 18. Januar 2010.</p>
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		<title>Was ist ein gutes Bild?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 07:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Nöhmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal wundert man sich als Fotograf doch, was Kunden so für Vorstellungen haben. Da werden Bilder verlangt, die man eigentlich selbst für so schlecht hält, dass man sie eigentlich nicht machen möchte. Aber: der Kunde ist König. Er bezahlt mich für meine Arbeit und so mache ich das, was er wünscht. Und nur ein zufriedener [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal wundert man sich als Fotograf doch, was Kunden so für Vorstellungen haben. Da werden Bilder verlangt, die man eigentlich selbst für so schlecht hält, dass man sie eigentlich nicht machen möchte. Aber: der Kunde ist König. Er bezahlt mich für meine Arbeit und so mache ich das, was er wünscht. Und nur ein zufriedener Kunde kommt zurück. Das wird mich aber nie davon abhalten, dem Kunden zusätzlich noch eigene Vorschläge zu unterbreiten. Am Besten in Form von fertigen Bildern, die man bei der Präsentation der Ergebnisse mit vorlegt.</p>
<p>Ebenso geht es mir, wenn ich Hochzeiten oder andere gesellschaftlich Veranstaltungen fotografiere. Ich hatte mal die Situation, dass ein junges Paar jubelnd auf ein Bild schaute, auf dem im Hintergrund eine ältere Dame unscharf zu sehen war. Ich habe dann erfahren, dass es äusserst schwer ist, die Großmutter des Bräutigams zu fotografieren. Sie drückte sich, wo sie konnte und mied Fotografen wie die Pest. Leider hatte das Paar dieses im Vorgespräch nicht erwähnt, sonst hätte man als Fotograf ein wenig den Fokus darauf legen können. Aber: die Kunden waren zufrieden &#8211; natürlich nicht allein wegen des einen Bildes &#8211; und es kamen noch einige weitere Kunden durch deren Empfehlung.</p>
<p>Und um die Frage im Beitragstitel zu beantworten: Ein gutes Bild ist eines, das dem Kunden, der mich bezahlt, gefällt. Zumindest gilt das bei Fotografen, die mit Bildern ihren Lebensunterhalt verdienen.</p>
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		<title>Mein bestes Foto 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 23:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Bildbearbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
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		<description><![CDATA[Martin Wolf hat auf seinem Blog VisuelleGedanken dazu aufgerufen, sein persönlich bestes Bild des Jahres 2010 zu präsentieren. Ich habe lange überlegt, welches Bild ich dazu auswählen soll. 2010 war bei mir viel Standard, aber daneben auch sehr viel Leere. Ich war fotografisch 2010 weder richtig kreativ, noch habe ich die wenigen Ideen auch wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Martin Wolf hat auf seinem <a title="VisuelleGedanken" href="http://visuellegedanken.de/2010-12-22/blog-parade-euer-bestes-foto-2010/" target="_self">Blog VisuelleGedanken</a> dazu aufgerufen, sein persönlich bestes Bild des Jahres 2010 zu präsentieren. Ich habe lange überlegt, welches Bild ich dazu auswählen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">2010 war bei mir viel Standard, aber daneben auch sehr viel Leere. Ich war fotografisch 2010 weder richtig kreativ, noch habe ich die wenigen Ideen auch wirklich umgesetzt. Statt dessen habe ich mehr vor dem Computer gesessen, meine Photoshop-Techniken verbessert und neue dazu gelernt. 2011 werde ich mit Sicherheit deutlich öfter draußen zum Fotografieren sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses Winterbild viel von  dem ausdrückt, was ich im letzten Jahr (fotografisch) gefühlt habe.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1023" href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/mein-bestes-foto-2010/winter2010/"><img class="alignnone size-full wp-image-1023" style="border: 2px solid black; margin: 2px;" title="Winter 2010" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/Winter2010.jpg" alt="" width="704" height="509" /></a></p>
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		<title>Meine ersten Jahre Stockfotografie (III)</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 19:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#60;Teil II Warten, warten, warten Die Bilder sind online, jetzt hei&#223;t es abwarten. Irgendwann kommen vielleicht die Verk&#228;ufe, aber das kann dauern. Mein erster Verkauf kam erst nach vier Monaten. Man muss viel Geduld haben aber dennoch nicht vergessen, sein Portfolio weiter mit Bildern zu f&#252;llen. Ich habe inzwischen rund 3.000&#160;Bilder in allen Agenturen zusammen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg01.met.vgwort.de/na/6b9376a8c2494601bee86fee93ab3149" width="1" height="1" alt=""/></p>
<h5 style="text-align: center;"><a href="http://meine-ersten-jahre-stockfotografie-ii">&lt;Teil II</a><a href="http://meine-ersten-jahre-stockfotografie-iii"><br />
	</a></h5>
<h5><span style="font-size: 16px;"><b>Warten, </b></span><span style="font-size: 14px;">warten</span>, <span style="font-size: 10px;">warten</span></h5>
<div style="text-align: justify;">Die Bilder sind online, jetzt hei&szlig;t es abwarten. Irgendwann kommen vielleicht die Verk&auml;ufe, aber das kann dauern. Mein erster Verkauf kam erst nach vier Monaten. Man muss viel Geduld haben aber dennoch nicht vergessen, sein Portfolio weiter mit Bildern zu f&uuml;llen. Ich habe inzwischen rund 3.000&nbsp;Bilder in allen Agenturen zusammen. Nicht viel f&uuml;r drei Jahre Arbeit, aber dabei darf man nicht vergessen, dass ich die Portfolios nicht regelm&auml;&szlig;ig bef&uuml;lle, denn daf&uuml;r w&uuml;rde ich mehr Zeit aufwenden m&uuml;ssen. Dazu kommen auch noch die Bilder, die von meinen Agenturen in andere Partnerunternehmen zum Verkauf angeboten und eingespielt werden. Alles in allem haben mir die Agenturen im letzten Jahr &ndash; also dem ersten richtigen Stockjahr &#8211; ca. 400,- EUR eingebracht. Dazu muss ich noch sagen, dass meine Stockfotos derzeit noch sehr wenige Menschenbilder beinhalten und das ist jetzt ein Projekt, das ich demn&auml;chst angehen werde. Diese Bilder lassen sich gut verkaufen, denn die Kunden w&uuml;nschen sich oft frische Gesichter. Was aber auch oft fehlt sind Bilder von aktiven Senioren.<span id="more-846"></span></div>
<div>&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Einen Punkt darf man dabei auf keinen Fall vergessen: sobald man seine Bilder bei den Stockagenturen anbietet, erwirtschaftet man Eink&uuml;nfte aus selbstst&auml;ndiger Arbeit. Und die m&uuml;ssen bei der Einkommensteuererkl&auml;rung mit angegeben werden. Und hier auch gleich ein wichtiger Rat: f&uuml;r diese Aufgabe einen Steuerberater suchen. Es gibt zu viele Fallstricke, die man selbst gar nicht kennt und pl&ouml;tzlich verlangt das Finanzamt Vorauszahlungen, Gewerbesteuer, usw. <br />
	Zumindest sollte man sich in einem Beratungsgespr&auml;ch einmal Klarheit verschaffen, was auf einen zukommen kann. Nat&uuml;rlich kann man auch direkt beim Finanzamt anfragen, aber da einen ad&auml;quaten Ansprechpartner zu finden, der einem alles genau erkl&auml;ren kann, ist sehr schwer. Und auch bei der Anmeldung als freiberuflich t&auml;tiger Fotograf sollte man unbedingt einen Fachmann zu Rate ziehen. Zu schnell ist da ein falsches und m&ouml;glicherweise sehr teures Kreuz gesetzt.</div>
<h3><span style="font-size: 16px;"><b>Weitere Hinweise und ein wenig Werbung <img src='http://www.schwarzbuntes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </b></span></h3>
<div style="text-align: justify;">F&uuml;r essentiell halte ich auch die M&ouml;glichkeit, sich mit Kollegen auszutauschen. Das klingt vielleicht zun&auml;chst etwas merkw&uuml;rdig, tritt man doch als Konkurrenten auf, aber es hilft ungemein, wenn man hin und wieder auch mal von den Erfahrungen anderer lernt. Auf der Suche nach einer solchen Community (wie ich dieses Wort hasse), bin ich auf das Forum <a href="http://www.foto-talk.de/">www.foto-talk.de</a> gesto&szlig;en, das von Thomas Seegers ins Leben gerufen worden ist. Hier tauschen sich Stockfotografen aus und diskutieren &uuml;ber alle Dinge, die f&uuml;r Stockfotografie interessant sind. Nat&uuml;rlich kommen jetzt Stimmen, &bdquo;Wieso das? Die Bildagenturen betreiben doch teilweise selbst auch Foren!&ldquo; Tja, aber wer in den Foren mal etwas genauer mitliest, der wird schnell merken, dass h&auml;ufig Kritik nicht gerne gesehen wird. Das kann dann auch schon mal zum Ausschluss aus dem Forum f&uuml;hren. Und diesem Umstand wollte Thomas entgegenwirken. Im Forum Foto-Talk.de kann jeder seine Meinung &auml;u&szlig;ern, ohne Angst zu haben, dass man gleich gema&szlig;regelt wird &ndash; nat&uuml;rlich im Rahmen der Forenregeln. Inzwischen tummeln sich dort auch einige Agenturbetreiber, -besitzer , -inhaber und diskutieren flei&szlig;ig mit. Das ist ein Geben und Nehmen dort und man befruchtet sich dadurch gegenseitig. Diese Seite ist, um sich &uuml;ber Agenturen zu informieren, quasi Pflicht geworden f&uuml;r jeden, der im Stockmarkt Bilder anbietet. Mich (Username: Teatime) kann man dort auch regelm&auml;&szlig;ig antreffen, zumal ich dort auch zusammen mit Thomas und Michael als Moderator fungiere.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Bleibt mir zuletzt noch der Hinweis auf einige Agenturen, in denen ich meine Bilder anbiete. &Uuml;ber den Link kann man sich bei Interesse direkt anmelden. Fairerweise m&ouml;chte ich darauf hinweisen, dass ich bei einigen Agenturen an einem Affilate-Programm teilnehme (das kann &uuml;brigens jeder angemeldete User). Das bedeutet, dass ich eine kleine Provision erhalte, wenn sich &uuml;ber meinen Link jemand bei einer meiner Agenturen anmeldet. Ihr selbst habt dadurch nat&uuml;rlich keinen Nachteil.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://de.fotolia.com/partner/200437221" target="_blank">Fotolia</a> | <a href="http://www.dreamstime.com/register-resi377008" target="_blank">Dreamstime</a> | <a href="http://www.zoonar.de" target="_blank">Zoonar</a> | <a href="http://www.bildmaschine.de/bmv2fe/?affiliate=6711" target="_blank">Bildmaschine</a> | <a href="http://www.shotshop.de" target="_blank">Shotshop</a> | <a href="http://www.polylooks.de/" target="_blank">Polylooks</a> | <a href="http://www.123rf.com" target="_blank">123RF</a> | <a href="http://www.pitopia.de" target="_blank">Pitopia</a> | <a href="http://submit.shutterstock.com/?ref=129268" target="_blank">Shutterstock</a></div>
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		<title>Meine ersten Jahre Stockfotografie (II)</title>
		<link>http://www.schwarzbuntes.de/index.php/meine-ersten-jahre-stockfotografie-ii/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 19:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Agenturen]]></category>
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		<description><![CDATA[&#60;Teil I&#8230;&#8230;&#8230;.Teil III&#62; &#160; Der Anfang Als Anf&#228;nger steht man oft vor der Masse seiner eigenen Bilder, l&#228;dt hoch und 90% der Bilder werden abgelehnt. Und das, obwohl Oma und Opa doch gesagt haben, dass die Bilder toll sind. Nun, Oma und Opa wollen ihrem Enkel doch nicht weh tun und so sagen die das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" height="1" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/56c21f6f3e2e4fd7a88d91d14035aa09" width="1" /></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/meine-ersten-jahre-stockfotografie-i/">&lt;Teil I</a>&#8230;&#8230;&#8230;.<a href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/meine-ersten-jahre-stockfotografie-iii/">Teil III&gt;</a><br />
	&nbsp;</p>
<h3><span style="font-size: 16px;">Der Anfang</span></h3>
<div style="text-align: justify;">Als Anf&auml;nger steht man oft vor der Masse seiner eigenen Bilder, l&auml;dt hoch und 90% der Bilder werden abgelehnt. Und das, obwohl Oma und Opa doch gesagt haben, dass die Bilder toll sind. Nun, Oma und Opa wollen ihrem Enkel doch nicht weh tun und so sagen die das eben. Auch die Meinung von Freunden sollte man einfach ignorieren. Ein Stockfoto muss perfekt sein, wenn es Erfolg haben will. Das f&auml;ngt bei der Motivauswahl an und h&ouml;rt bei der technischen Ausf&uuml;hrung auf. Es reicht nicht, seine bisher gesammelten Werke verkaufen zu wollen, sondern es ist &auml;u&szlig;erst hilfreich, wenn man zun&auml;chst ein Konzept f&uuml;r ein Thema erarbeitet und sich bei seinem Shooting an diesem orientiert. Und die Annahme, dass die bereits vorhandenen Bilder sofort der Verkaufsschlager werden &ndash; diese Erfahrung hat wohl kaum ein Stockfotograf ausgelassen.<span id="more-844"></span></div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Der erste Schritt ist, sich unbedingt &uuml;ber die in den Agenturen dringend ben&ouml;tigten Bilder zu informieren. Einige Agenturen ver&ouml;ffentlichen dazu extra Listen auf ihrer Webseite und daran sollte man sich auch halten. Wenn in der Liste steht &bdquo;Wir brauchen keine Blumenbilder mehr&ldquo;, dann l&auml;dt man auch keine hoch. Das ist unn&ouml;tige Arbeit f&uuml;r den Fotografen und die Agentur. Wenn man sich allerdings aus der Liste zun&auml;chst erst mal <b>ein</b> Thema raussucht und auch gut ausarbeitet, dann ist die Chance recht hoch, dass diese Bilder es in den Pool der Agentur schaffen. Dazu geh&ouml;rt dann auch, dass man sich die bereits in der Agentur vorhandenen Bilder anderer Fotografen anschaut und m&ouml;glichst andere Bilder macht. Die m&uuml;ssen sich im besten Falle vom Rest so abheben, dass sie dem Betrachter (= dem potentiellen K&auml;ufer der Bilder) m&ouml;glichst gleich ins Auge springen. Nat&uuml;rlich ist es auch legitim, Bilder anderer Fotografen als Vorbild f&uuml;r eigene Bilder zu nehmen &ndash; aber bitte nicht 1:1, etwas eigene Kreativit&auml;t sollte da schon zu sehen sein.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Wer jetzt meint, dass einem die Vorgaben nicht gefallen oder dazu keine Idee oder M&ouml;glichkeiten sieht, dies umzusetzen, der kann sich auch an andere Bereiche wagen. Konzeptionelle Fotografie ist ein Bereich, bei dem bestimmte Aussagen bildlich umgesetzt werden. Das k&ouml;nnen W&uuml;rfel sein, eine Chilischote auf einer Gabel (um z.B. die Sch&auml;rfe eines Fernsehers zu dokumentieren) oder Klammern an der W&auml;scheleine, die ein wei&szlig;es Blatt Papier halten. Dort kann der Kunde dann seine pers&ouml;nliche Aussage einf&uuml;gen. Man muss den Markt beobachten und lernen, Trends oder Ereignisse fr&uuml;h genug umzusetzen und man muss Phantasie haben. Wenn man wei&szlig;, dass Anfang n&auml;chsten Jahres eine Gesetzes&auml;nderung kommt, die den &ouml;ffentlichen Aushang von Zigarettenautomaten verbietet, k&ouml;nnte man jetzt schon beginnen, zu dem Thema seine Bilder zu entwickeln und m&ouml;glichst fr&uuml;h in die Agenturen zu laden. (Das war jetzt ein fiktives Beispiel). Aber auch ein Blick in einen Kalender, der einige wichtige Ereignisse anzeigt, kann manchmal hilfreich sein.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Dieses Beispiel zeigt auch ein weiteres Merkmal der Agenturarbeit: Osterbilder macht man nicht Anfang M&auml;rz, sondern am besten schon im Sommer oder Herbst. Schlie&szlig;lich braucht man die Osterzeit ja f&uuml;r die Weihnachtsbilder. Es bietet sich immer an, Bilder zu wiederkehrenden Ereignissen zu machen und im Stock zu haben. Aber bevor hier jetzt jemand denkt, &bdquo;Toll! So mache ich das auch. Her mit der Kamera, Bilder machen und ab damit in die Agenturen!&ldquo;, dem sei gesagt: es ist verdammt schwer! Und so schnell, wie ich das in einem Satz beschrieben habe, geht das nicht. Es kann eventuell so laufen, aber das ist so selten, wie der ber&uuml;chtigte Sechser im Lotto. Dazu ist die Konkurrenz einfach inzwischen zu gro&szlig;. Au&szlig;erdem braucht man daf&uuml;r Zeit und Geduld. Ohne das geht es gar nicht.</div>
<h3><span style="font-size: 16px;"><b>Der n&auml;chste Schritt: Bilder bearbeiten und hochladen.</b></span></h3>
<div style="text-align: justify;">Die Bilder sind gemacht, die Qualit&auml;t stimmt und die Bilder k&ouml;nnen hochgeladen werden. Aber halt! Wie werden die Bilder denn &uuml;berhaupt gefunden? Nun, das ist relativ einfach: in den Bildern hinterlegt sind die sogenannten IPTC-Daten. (Im Photoshop (Windows) zu finden unter Datei <span style="font-family: Wingdings;">-&gt;</span> Dateiinformationen). Dort kann man alle relevanten Daten eingeben. Dazu geh&ouml;rt der Name des Fotografen, Adresse und &ndash; viel wichtiger &ndash;die Stichw&ouml;rter, die das Bild m&ouml;glichst genau beschreiben. Dabei sollte man aufpassen, dass die Stichw&ouml;rter (Keywords) auch richtig sind. Einerseits richtig geschrieben, das sollte klar sein, aber auf der anderen Seite auch ohne W&ouml;rter, die nicht zum Bild geh&ouml;ren. Das so genannte Keyword-Spamming ist nicht gerne gesehen und viele Agenturen lehnen Bilder mit falschen Stichw&ouml;rtern einfach ab. Diese Dateiinformationen werden beim Einspielen in die Datenbank in der Regel &uuml;bernommen und man muss sich darum nicht mehr k&uuml;mmern. In den meisten F&auml;llen. Kontrolle ist aber auch hier besser.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Nachdem nun die Daten eingegeben wurden, kann man je nach Agentur die Bilder per FTP oder Webformular hochladen. Die Agentur Zoonar bietet beispielsweise keinen FTP-Zugang an, daf&uuml;r aber den Upload mit Hilfe eines eigenen kleinen Programms. Die Daten f&uuml;r den FTP-Upload bekommt man normalerweise auf der Webseite der Bildagentur. Manche Agenturen lassen FTP-Uploads noch nicht f&uuml;r neue Mitglieder zu, sondern man muss erst einige Bilder online haben. Andere stellen die Zugangsdaten auch erst auf Mailanfrage zur Verf&uuml;gung. Diese Informationen bekommt man aber in der Regel alle auf den Seiten der Agenturen. Notfalls fragt man eben einmal kurz per Mail an. Ein gutes und kostenloses Programm zum Dateiupload ist zum Beispiel FileZilla.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Hat der Upload geklappt, kann man in seinem Administrationsbereich die Bilder kontrollieren. Dort bekommen sie meistens einen Status &bdquo;in Bearbeitung&ldquo; und das bedeutet nichts anderes, als das die Selektoren (Bildredakteure) sich die Bilder anschauen, bewerten und dann entweder in die Datenbank aufnehmen oder ablehnen. Ist ein Bild aufgenommen, so dauert es meistens einige Zeit, bis es &uuml;ber ein Stichwort in der Datenbank gefunden wird. Also nicht ungeduldig werden, wenn es nicht gleich gefunden wird.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Wird ein Bild abgelehnt, dann kann man sich die M&uuml;he machen, die ganze Ablehnungsbegr&uuml;ndung durchzulesen, dann weinen und alle angegebenen Gr&uuml;nde abzuarbeiten. Manchmal darf man abgelehnte Bilder nach Beseitigung der (vermeintlichen) Fehler noch einmal hochladen. Ich lade grunds&auml;tzlich kein Bild zweimal bei einer Agentur hoch. Ich empfehle jedoch, die Begr&uuml;ndung kurz zu &uuml;berfliegen und dann zu vergessen. Ohnehin sollte man auf die Ablehnungsgr&uuml;nde aller Bildagenturen nicht allzu viel geben. Die amerikanischen bem&auml;ngeln h&auml;ufiger das Bildrauschen, da sollte man drauf achten, aber sonst kann man die Begr&uuml;ndungen eigentlich ignorieren. &Auml;rgern hilft da sowieso wenig, denn in der Zeit hat man vielleicht schon wieder massig Fotos anfertigen k&ouml;nnen. Und was der eine nicht annimmt, wird bei einer anderen Agentur vielleicht der Renner. So etwas kann man nie voraussehen. Solche Renner sind allerdings eher selten.</div>
<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>
<div style="text-align: justify;">Mit Shutterstock liege ich allerdings immer noch im Kampf um die 70% Bilder, die in der Erstlieferung angenommen werden m&uuml;ssen. Zu Beginn war das ein reiner Lernprozess, da ich die Ablehnungsgr&uuml;nde intensiv studierte und umzusetzen versuchte. Inzwischen ist mir das v&ouml;llig egal. Oft wird &uuml;ber Dinge gemeckert, die ich auf den Bildern nun gar nicht so erkennen kann. Bildrauschen ist ein gern genommener Ablehnungsgrund &ndash; ich glaube, das schreiben die auch, wenn das Bild komplett mit dem Weichzeichner verunstaltet ist. Inzwischen ist mir Shutterstock egal. Wenn ich mal Lust habe und die paar Wochen Sperrfrist nach der Ablehnung wieder vorbei sind, lade ich dort zehn unbearbeitete Bilder hoch und freue mich wieder &uuml;ber die unsinnigen Begr&uuml;ndungen. Wenn meine Bilder nicht gut genug sind, dann eben nicht. Andere M&uuml;tter haben auch sch&ouml;ne T&ouml;chter. Auch, wenn andere Fotografen dort viele Bilder verkaufen, ich nicht.</div>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/meine-ersten-jahre-stockfotografie-i/">&lt;Teil I</a>&#8230;&#8230;&#8230;.<a href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/meine-ersten-jahre-stockfotografie-iii/">Teil III&gt;</a></div>
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