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	<title>SCHWARZbuntes.de &#187; buch</title>
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	<description>Fotografen - Technik - Allgemeines</description>
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		<title>&#8220;Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen&#8221; &#8211; Steffen &#8216;Stilpirat&#8217; Böttcher</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 14:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Nöhmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Vieles hatte ich schon gehört und gelesen von Steffens &#8220;Stilpirat&#8221;- Logbuch und war mächtig neugierig geworden. Nun habe ich von meinem Sohn zu Weihnachten auch &#8220;mein&#8221; Exemplar erhalten. Ich hatte das Vergnügen, mit Steffen auf der Rückfahrt von der Photokina 2010 nach Hamburg im Abteil zu sitzen. Ich war beeindruckt von seiner Art und kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles hatte ich schon gehört und gelesen von Steffens &#8220;Stilpirat&#8221;- Logbuch und war mächtig neugierig geworden. Nun habe ich von meinem Sohn zu Weihnachten auch &#8220;mein&#8221; Exemplar erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hatte das Vergnügen, mit Steffen auf der Rückfahrt von der Photokina 2010 nach Hamburg im Abteil zu sitzen. Ich war beeindruckt von seiner Art und kann gut nachvollziehen, wie er auf einer Bühne oder bei einem Workshop rockt. Ein Workaholic im positiven Sinne, der Fotografie liebt und lebt. Und genau das merkt man auch, wenn man sein Buch liest. Ich habe mich mehrere Male gezwungen, das Buch einfach zur Seite zu legen, um es nicht in einem Rutsch zu lesen. Ich wollte das Gelesene auch mal wirken lassen. Ausserdem sind die Weihnachtsfeiertage ja auch etwas länger, sodass man was für mehrere Tage davon hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/abenteuer-fotografie-aus-dem-logbuch-eines-fotografen-steffen-stilpirat-bottcher/foto-2/" rel="attachment wp-att-1183"><img class="alignleft size-full wp-image-1183" title="Weihnachtslektüre" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/Foto1.jpg" alt="" width="416" height="448" /></a>Natürlich &#8211; und das liegt in der Natur der Sache &#8211; kann man nicht mit allem übereinstimmen, was der Stilpirat so schreibt. Ich würde niemals eine Fototechnik verurteilen oder ganz ablehnen, nur weil man sich selbst daran satt gesehen hat oder aber vielleicht sogar falsch anwendet. Jede Technik hat ihre Berechtigung und ist &#8211; für sich gesehen und bei massvoller Nutzung zur richtigen Gelegenheit &#8211; ein Stilmittel, das tatsächlich aus einem durchschnittlichen Bild ein etwas besseres macht. Nur übertreiben (wie z.B. oft im Falle HDR) sollte man es nicht, da sind wir uns einig.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei vielen Geschichten und Anekdoten in dem Buch möchte ich gerne den &#8220;Zitat-Button&#8221; drücken und einen Kommentar hinterlassen. Aber halt &#8211; das ist ein Buch, da geht es nicht &#8211; leider. Viele Sätze möchte ich kommentieren oder mit meinen eigenen Erfahrungen ergänzen. In einigen Ausführungen habe ich mich auch selbst erkannt, einiges sogar genauso erlebt, wie Steffen. Es kribbelt in den Fingern, seine eigene ganz persönliche Geschichte auch aufzuschreiben. Und wenn ich ehrlich bin, liegen schon seit sehr langer Zeit viele kleinere Artikel auf meinem Rechner als Artikel für meinen Blog, die bereits eine Grundlage dazu bilden können. Und ich bin mir sicher, dass es auch vielen anderen Fotografen so geht.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider habe ich aber auch einen kleinen Wermutstropfen. Zum Ende hin habe ich den Eindruck, dass die letzten Passagen noch schnell hingeschrieben wurden und unterscheiden sich vom Stil der vorangegangenen Kapitel deutlich. Die Spannung, das Interessante ist plötzlich weg und ich hatte den Eindruck, dass das Buch jetzt endlich fertig werden sollte &#8211; oder musste. Da fehlt mir etwas der Stilpirat-Stil. Aber vielleicht geht es ja nur mir so.</p>
<p style="text-align: justify;">Nichtsdestotrotz bekommt das Buch von mir eine absolute Leseempfehlung für jeden Fotointeressierten. Aber auch andere dürfen da gerne reinlesen, das kann ja nie schaden. Über eines sollte man sich aber im Klaren sein: Kapitel für Kapitel lesen und dann weglegen, geht nur mit Zwang. Am Besten ist es, man setzt sich mit dem Buch und einem Glas Wein (oder einem anderen bevorzugten Getränk) in seine Leseecke und lässt sich nicht mehr stören.</p>
<p style="text-align: justify;">Steffens ebenfalls sehr lesenswerten Blog findet ihr unter <a href="http://www.stilpirat.de/" target="_blank">www.stilpirat.de</a>. Dort könnt ihr auch sehen, wo seine nächsten Workshops stattfinden, um ihn vielleicht auch mal live zu erleben.</p>
<p><em><strong>&#8220;Abenteuer Fotografie. Aus dem Logbuch eines Fotografen</strong>&#8220;</em><br />
<em> <strong>Steffen &#8220;Stilpirat&#8221; Böttcher</strong> (Autor)</em></p>
<p><em><strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 209 Seiten</em><br />
<em> <strong>Verlag:</strong> Galileo Design; Auflage: 1 (28. November 2011)<strong></strong></em><br />
<em> <strong>ISBN-13:</strong> 978-3836218214</em><br />
<em> <strong> Größe: </strong> 23,4 x 17,6 x 2 cm</em><br />
<em> <strong>Preis:</strong> 19,90 €</em></p>
<p>Weitere Informationen und Leseprobe auf der <a href="http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2960?GalileoSession=87362678A5VTs4JEx7s" target="_blank">Verlagsseite von Galileo Design.</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836218216/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ralfnoehmamut-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3836218216" target="_blank">Bestelllink (Affiliate) zu Amazon.</a></p>
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		<title>Rezension: Harald Schmitt „Auf den Punkt“</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 20:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[buchbesprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
		<category><![CDATA[Journalist]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefotograf]]></category>
		<category><![CDATA[stern]]></category>

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		<description><![CDATA[33 Jahre als Fotoreporter für den Stern Ich liebte meinen Beruf als Bildjournalist, den ich viele lange Jahre ausüben durfte. Und von daher war ich enorm gespannt, was ein Kollege, der zugegeben für unseren Beruf ein wenig mehr in der Welt herum gekommen war, als ich, so zu schreiben hatte. Und vor allem interessierten mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>33 Jahre als Fotoreporter für den Stern</strong></h3>
<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-1038" href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/rezension-harald-schmitt-%e2%80%9eauf-den-punkt%e2%80%9c/auf_den_punkt-001/"><img class="size-full wp-image-1038 alignright" title="Auf den Punkt" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/Auf_den_Punkt-001.jpg" alt="" width="337" height="337" /></a>Ich liebte meinen Beruf als Bildjournalist, den ich viele lange Jahre ausüben durfte. Und von daher war ich enorm gespannt, was ein Kollege, der zugegeben für unseren Beruf ein wenig mehr in der Welt herum gekommen war, als ich, so zu schreiben hatte. Und vor allem interessierten mich natürlich die Bilder. Ich kenne einige Fotografen der „alten Garde“ und bin selbst ein Fan der Arbeiten von Robert Lebeck. Ich gebe aber verschämt zu, dass ich den Namen Harald Schmitt mit keinem Foto in Verbindung bringen konnte. Das für mich im Buch bekannteste Foto ist das, in dem der damalige Staatsratsvorsitzende Erich Honecker Bundeskanzler Helmut Schmidt zum Abschied einen Bonbon am Bahnhof überreichte. Aber das Bild hatten wohl auch mehrere Fotografen im Kasten, so dass mir da die Zuordnung fehlte. Aus diesem Grund ärgere ich mich auch ein wenig, dass ich es versäumt hatte, zur Buchvorstellung in Hamburg anwesend zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Buch liest sich wunderbar in einem Stück – zum Beispiel auf einer Bahnfahrt, da hat man ja im Moment auch auf der kürzesten Strecke viel Zeit zum Lesen. Harald Schmitt beschreibt sein Leben mit dem Journalismus, er schreibt von Problemen, schönen Begebenheiten, Freundschaften und geht auch immer wieder auf kleine Anekdoten ein, wie zum Beispiel die Batterien, die er für das Diktiergerät der schreibenden Kollegen nur dann zufällig doch dabei hat, wenn sie ihm im Gegenzug helfen, seine schweren Objektive zu schleppen.</p>
<p style="text-align: justify;">Er vergisst dabei aber auch nie die Menschen, die ihm während seiner Reisen immer wieder zu Seite standen. Sei es als Dolmetscher oder als Organisator vor Ort. Wer also der Meinung ist, einfach mal einen Flug in den Busch zu buchen, es kommen ja auf alle Fälle gute Bilder raus, der wird hier eines Besseren belehrt: gute Planung ist in den allermeisten Fällen die wichtigste Voraussetzung für eine gelungene Reportage.</p>
<p style="text-align: justify;">Harald Schmitt hebt aber auch ein wenig mahnend den Finger, dass es heute nicht mehr so einfach ist, als fester Fotograf bei einer Zeitung einen gut bezahlten Job zu bekommen.  Das goldene Zeitalter der Reportagefotografen, die von den Redaktionen in die entlegensten Ecken der Welt geschickt werden, längst vorbei ist. Dafür haben Internet und Handykameras schon lange gesorgt.</p>
<p style="text-align: justify;">Etwas enttäuscht bin ich von den Bildern. Vor allem die Farbbilder kommen – zumindest in meiner Ausgabe – teilweise ziemlich matschig daher. Auch habe ich den Eindruck, es fehlt ihnen manchmal etwas an Schärfe. Ich vermute aber dass das eher am Druck als an den Bildern selbst liegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Buch bekommt eine absolute Leseempfehlung von mir. Ich habe es an einem Vormittag komplett durchgelesen und dachte beim letzten Satz nur: „Wie? Schon zu Ende?!“</p>
<p>Weitere Informationen zu dem Buch findet ihr bei <a title="Affiliate-Link. Ich bekomme beim Kauf eine kleine Provision - ihr zahlt keinen Cent mehr." href="http://www.amazon.de/gp/product/3827330262?ie=UTF8&amp;tag=ralfnoehmamut-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3827330262" target="_blank">Amazon</a>* oder auf der Homeage von <a title="Addison-Wesley" href="http://www.awl.de/3026" target="_blank">Addison-Wesley</a>.</p>
<p><em>Harald Schmitt &#8211; Auf den Punkt<br />
1. Auflage, 39,80 €<br />
Verlag Addison-Wesley</em></p>
<p><em>ISBN 382733062</em></p>
<p><em><span style="color: #808080;">*Dieser Amazon-Link ist ein sogenannter Affiliate-Link. Das bedeutet, wenn ihr über diesen Link bei Amazon kauft, bekomme ich eine kleine Provision. Ihr selbst müsst deshalb natürlich nicht mehr zahlen.</span><br />
</em></p>
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		<title>Rezension: Oliver Gietl &#8211; Fotografieren im Studio</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 09:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotozubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie arbeitet ein Fotograf im Studio? Was f&#252;r Technik setze ich ein und wie erarbeite ich meine Lichtf&#252;hrung nach meinen Vorstellungen? Fragen, die sich einem Anf&#228;nger (und auch manchem Profi), der gerade mit seinem eigenen Studio beginnt, stellen. Das Buch von Oliver Gietl, selbst Fotograf mit eigenem Studio, f&#252;hrt Schritt f&#252;r Schritt in die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" alt="" border="0" height="500" hspace="2" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/blitzbuch.jpg" vspace="2" width="265" /></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12px;">W</span>ie arbeitet ein Fotograf im Studio? Was f&uuml;r Technik setze ich ein und wie erarbeite ich meine Lichtf&uuml;hrung nach meinen Vorstellungen? Fragen, die sich einem Anf&auml;nger (und auch manchem Profi), der gerade mit seinem eigenen Studio beginnt, stellen. Das Buch von Oliver Gietl, selbst Fotograf mit eigenem Studio, f&uuml;hrt Schritt f&uuml;r Schritt in die Arbeit in einem Studio ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Rundgang durchs Studio, mit Vorstellung der verschiedenen Blitzk&ouml;pfe, Stative, Aufheller usw. geh&ouml;rt der Beginn des Buches. Der Fotograf erf&auml;hrt hier, was ein Blitzgenerator ist, wozu Reflexschirme notwendig sind und wie man ohne sinnvolle Planung viel Geld f&uuml;r Ger&auml;te ausgeben kann, die man letztendlich nur als Staubf&auml;nger in der Ecke stehen hat. Aber auch der Hinweis auf ein Low-Budget-Heimstudio fehlt nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Teil befasst sich mit der Planung eines Foto-Shooting, das im Prinzip mit der eigentlichen Arbeit im Studio nicht viel zu tun hat, aber f&uuml;r die Vorarbeiten essentiell wichtig ist. Dieser Abschnitt geh&ouml;rt einfach in ein gutes Lehrbuch &uuml;ber Studiofotografie, denn allzu oft werden vermeintliche Kleinigkeiten vergessen, die anschlie&szlig;end am Set f&uuml;r Verz&ouml;gerungen oder im schlimmsten Fall sogar zum Abbruch eines Shootings f&uuml;hren k&ouml;nnen.</p>
<p>
	&Uuml;ber Lichtskizzen, das erste Mal im Studio, &uuml;ber verschiedene Workshops zu Portrait oder Fashion-Shootings geht Oliver Gietl detailliert auf Probleme ein, gibt Hilfestellung und geizt daneben aber auch nicht mit eingeworfenen kurzen Hinweisen, Informationen und Tipps, die in der Praxis eingesetzt bei der Arbeit zwischen Modell und Fotograf &#8211; insbesondere f&uuml;r Anf&auml;nger &#8211; sehr hilfreich sind.</p>
<p>	Dass mit der Studioarbeit ein Foto-Shooting noch nicht beendet ist, wird im letzten Abschnitt klar. Hier geht Oliver Gietl kurz auf die Dateisicherung und Retusche der Aufnahmen ein. &Uuml;ber die Portrait-Retusche gibt es inzwischen viele gute B&uuml;cher oder Video-Workshops bei YouTube oder anderen, so dass dieser Abschnitt nur kurz angerissen wird. Es reicht aber, um einen ersten Eindruck &uuml;ber diese Schritte zu erhalten. Abgerundet wird das Buch durch eine beigelegte DVD mit einigen ausgew&auml;hlten Workshops zum Thema People und Portrait. Dort findet man auch Trialversionen von Adobe Photoshop und Lightroom.</p>
<p>	Mit Hilfe eines im Buch abgedruckten Zugangscodes kann man au&szlig;erdem auf der Webseite www.galileodesign.de das Buch registrieren um dann auf Bonus-Angebote zugreifen zu k&ouml;nnen. &Uuml;ber den Sinn dieses Angebots bin ich mir nicht wirklich im Klaren. Warum soll ich z.B. online ein Buch nach Stichworten durchsuchen, wenn es doch vor mir liegt? Eigentlich hatte ich zun&auml;chst gedacht, dass ich dort Beispieldateien und Erg&auml;nzungen finde, aber so ist dieser Service dann f&uuml;r mich doch nutzlos. Das ist allerdings auch der einzige Kritikpunkt, den ich anbringen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Oliver Gietls Buch &bdquo;Fotografieren im Studio&ldquo; ist sehr gut f&uuml;r einen Fotografen, der mehr &uuml;ber die Arbeit im Studio erfahren will oder plant, sein erstes eigenes Studio einzurichten. Es eignet sich durchaus, es beim &bdquo;ersten Mal&ldquo; im Studio griffbereit zu haben, um schnell noch einmal etwas nachzulesen. (Geduldige Modells vorausgesetzt.). Auf alle F&auml;lle f&uuml;r einen Studio-Neuling eine sehr lohnenswerte Anschaffung und vielleicht auch ein Tipp f&uuml;r das Weihnachtsfest.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihr findet das Buch unter anderem bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3836214105?ie=UTF8&amp;tag=ralfnoehmamut-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3836214105" target="_blank">Amazon </a>oder auf der <a href="http://www.galileodesign.de/katalog/buecher/titel/gp/titelID-2123?GalileoSession=17360723A4.dHg.hB4c" target="_blank">Verlagsseite</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Rezension: Oliver GIETL &ndash; Fotografieren im Studio<br />
	Galileo Design<br />
	Galileo Press, Rheinwerkallee 4<br />
	53227 Bonn<br />
	ISBN 978-3-8362-1410-0</em><em><br />
	Hardcover, 229 Seiten (+ 6 Seiten Verlagswerbung), 39,90 &euro;</p>
<p>	</em></p>
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		<title>Rezension: Ein Tag Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 19:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[buch]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>
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		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[verband]]></category>

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		<description><![CDATA[Freitag, 7. Mai 2010. Ein Tag, an den sich sicherlich viele nicht erinnern, weil eigentlich nichts besonderes an diesem Tag passiert ist. Zum Gl&#252;ck, muss man sagen. Denn w&#228;re etwas Besonderes geschehen, dann h&#228;tte sich jedes zweite Foto in diesem Buch mit diesem Thema befasst und es w&#228;re vielleicht ein thematisch ziemlich einseitiger Bildband geworden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" alt="" height="180" hspace="5" src="http://www.schwarzbuntes.de/wp-content/uploads/Ein_Tag_Deutschland.jpg" vspace="5" width="145" />Freitag, 7. Mai 2010. Ein Tag, an den sich sicherlich viele nicht erinnern, weil eigentlich nichts besonderes an diesem Tag passiert ist. Zum Gl&uuml;ck, muss man sagen. Denn w&auml;re etwas Besonderes geschehen, dann h&auml;tte sich jedes zweite Foto in diesem Buch mit diesem Thema befasst und es w&auml;re vielleicht ein thematisch ziemlich einseitiger Bildband geworden. So ist in dem &uuml;ber 630 Seiten starkem Werk der durchschnittliche Tag in Deutschland dokumentiert, der das Land in all seinen Facetten, Trauer und Leid, Junge und Alte, Norden, S&uuml;den Osten und Westen usw. dokumentiert.</p>
<p>Der Fotografenverband Freelens e.V. rief seine Mitglieder zu diesem Projekt auf. Jeder, der Lust hatte, sollte an diesem einen Tag ein Foto machen, das seine pers&ouml;nliche Sicht dieses Tages zeigt. Herausgekommen sind Bilder, die all die Dinge dokumentieren, die an jenem Freitag, dem 7. Mai 2010 vorgekommen sind. Nat&uuml;rlich bedingt durch die gewollte subjektive Sicht der Fotografen (und nat&uuml;rlich Fotografinnen, die selbstverst&auml;ndlich auch immer mit gemeint sind).</p>
<p>Als ich diesen W&auml;lzer in der Hand hielt und die ersten Seiten durchbl&auml;tterte, traf ich auf eine Deutschlandkarte, auf der jene Orte markiert sind, an denen die vielen Bilder Deutschlands entstanden sind. Als alter Ostfriese habe ich mich dann sogleich dran gemacht, die Bilder meiner Heimatstadt Emden zu suchen. Das ist gar nicht mal so einfach, denn ein Verzeichnis der Orte gibt es nicht. Muss es aber auch nicht. Auf der Suche fand ich immer wieder Fotos, die mich interessiert stoppen liessen. Kurze Texte erz&auml;hlen von dem Ereignis und immer wieder finden sich auch &uuml;berraschende Dinge, wie z.B. eine Familie, die mitten in Deutschland auf ihrem Hof wie amerikanische Cowboys lebt.</p>
<p>Und immer wieder fragte ich mich, was der Fotograf wohl aus meiner Heimatstadt abgelichtet hat. Das &quot;Otto-Huus&quot; &#8211; magischer Anziehungspunkt f&uuml;r Touristen und gemieden von den Einheimischen? Das Rathaus, dessen Vorg&auml;nger im zweiten Weltkrieg zerst&ouml;rt wurde und dann neu aufgebaut wurde? Oder gar die ber&uuml;hmte R&uuml;stkammer im Museum im Rathaus? Zwischendurch bleibt mein Blick beim ehemaligen Bundespr&auml;sidenten Horst K&ouml;hler h&auml;ngen, der &uuml;ber den Wolken in Unterlagen bl&auml;ttert. Ausserdem erfahre ich, dass in Pinneberg ein gro&szlig;er Teil (wenn nicht gar der gr&ouml;&szlig;te) der vielen zur Fu&szlig;ball-WM im Wind flatternden Deutschlandfahnen gefertigt wurde.</p>
<p>Auf Seite 366 komme ich dann auch endlich nach Emden. Auf vier Seiten finde ich Bilder vom&#8230; tja &#8211; warum bin ich nicht selbst drauf gekommen &#8211; VW-Werk. Genauer gesagt, der Verladestation am Au&szlig;enhafen in Emden. Allerdings bin ich hier auch auf einen f&uuml;r einen echten Emder unverzeihlichen Fehler gesto&szlig;en: &quot;Mehrere [...] stehen in Reih und Glied im <strong>Emdener</strong> Au&szlig;enhafen.&quot; Es heisst <strong>Emder</strong> &#8211; und darauf sind wir stolz. <img src='http://www.schwarzbuntes.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis hierher soll meine kurze Reise durch das Buch gehen. Ich habe kaum ein Thema gefunden, das in diesem Werk nicht behandelt worden ist und ich kann dieses Buch jedem interessiertem nur empfehlen. Ich hoffe, dass diese tolle Aktion nicht nur einmalig bleibt. Gerne h&auml;tte ich auch mit meinen Bildern teilgenommen, aber leider konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht. So bleibt mir der Tag Deutschland in Erinnerung, wie ihn die vielen Kolleginnen und Kolegen in ganz Deutschland gesehen haben.</p>
<p>Hinweisen m&ouml;chte ich noch auf den Blog <a href="http://www.fotografr.de">http://www.fotografr.de</a> wo im Moment eine <a href="http://www.fotografr.de/5182/buchverlosung-ein-tag-deutschland/" target="_blank">Verlosung des Buches</a> durchf&uuml;hrt. Wer nicht das Gl&uuml;ck hat, das Buch dort zu gewinnen, der kann es auch <a href="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=ralfnoehmamut-21&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3898647072" target="_blank" title="Beim Klick auf diesen Link bekomme ich - im Falle eines Kaufes - einen kleinen Obolus. Du bezahlst aber deswegen keinen Cent mehr.">hier bei Amazon</a> bestellen. Weitere Informationen gibt es auch beim <a href="http://www.dpunkt.de/buecher/3456.html">dpunkt-Verlag</a>.</p>
<p><em>&quot;Ein Tag Deutschland&quot;, Freelens (Herausgeber) 2010</em></p>
<p><em>Gebundene Ausgabe: 640 Seiten, dpunkt Verlag<br />
	ISBN-10: 3898647072<br />
	Gr&ouml;&szlig;e 25,6 x 21,4 x 5,2 cm</em></p>
<p><em>Preis: 49,90 &euro;</em></p>
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		<title>Büchertausch</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 14:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Teatime</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Zoomyboy hat in seinem Blog eine, wie ich meine, interessante Idee in die Tat umgesetzt: den B&#252;chertausch. Jeder hat sicherlich in seinem Regal Fotob&#252;cher, die man sich zwar mal zugelegt hat, aber die einem nicht wirklich gefallen. Oder aber man hat ein Buch zwei Mal geschenkt bekommen und kann sich daher von einem Exemplar trennen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" height="1" src="http://vg01.met.vgwort.de/na/3109782e8b31405fbad7f8c1f7b1c37c" width="1" /></p>
<p>Zoomyboy hat in seinem Blog eine, wie ich meine, interessante Idee in die Tat umgesetzt: <a href="http://www.zoomyboy.com/2010/02/24/fotografie-bucher-tausch-verschenk-ecke/">den B&uuml;chertausch</a>. Jeder hat sicherlich in seinem Regal Fotob&uuml;cher, die man sich zwar mal zugelegt hat, aber die einem nicht wirklich gefallen. Oder aber man hat ein Buch zwei Mal geschenkt bekommen und kann sich daher von einem Exemplar trennen. Die Idee von Zoomyboy ist jetzt, dass man diese B&uuml;cher ja untereinader auch tauschen k&ouml;nnte. Ein Buch, dass mir nicht gef&auml;llt, mag f&uuml;r einem anderen aber vielleicht von Nutzem sein.<span id="more-794"></span>Ich m&ouml;chte daher auch ein paar meiner B&uuml;cher anbieten und hoffe, daf&uuml;r dann wieder andere, f&uuml;r mich interessante B&uuml;cher zu erhalten. Dabei habe ich derzeit keine Lieblingsb&uuml;cher, wenn es interessant klingt, nehme ich es gerne. Schickt mir dazu eine Mail oder tragt einen Kommentar mit dem Tauschvorschlag ein. Vielleicht doch einen Hinweis auf meine Vorlieben: Ich liebe Bildb&auml;nde &quot;alter&quot; Fotografen, wie zum Beispiel Robert Lebeck, einer meiner Lieblingsfotografen oder auch Gabo. Die Bilder der Sternfotografen von fr&uuml;her, als &quot;good old&quot; Henry Nannen dort noch das Zepter schwang, haben es mir sehr angetan. Ich biete erst mal an:</p>
<ol>
<li><span style="text-decoration: line-through;">Dr. Martina Mettner, &quot;Wie man ein gro&szlig;artiger Fotograf wird&quot; <a href="http://www.amazon.de/gro%C3%9Fartiger-Fotograf-Wegweiser-Fotopraxis-Zukunft/dp/3000296506/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1268489438&amp;sr=8-1">LINK</a>* Das Buch hat mir pers&ouml;nlich nicht gefallen, wie ich in einer kleinen <a href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/kann-man-ein-grosartiger-fotograf-mit-hilfe-eines-buches-werden/">Rezension</a> auch schon geschrieben hatte. Aber man muss sich selber ein Bild davon machen. Es gibt auch Rezensionen, die komplett meiner gegenteiligen Meinung waren.</span></li>
<li><span style="text-decoration: line-through;">Robert Kneschke &quot;Stockfotografie&quot; <a href="http://www.amazon.de/Stockfotografie-ProfiFoto-verdienen-eigenen-Fotos/dp/3826658868/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1268489719&amp;sr=1-1">LINK* </a>Auch dieses Buch habe ich schon <a href="http://www.schwarzbuntes.de/index.php/robert-kneschke-stockfotografie-geld-verdienen-mit-eigenen-fotos/">besprochen</a>. Habe mir nur versehentlich zwei Exemplare bestellt, von denen eines jetzt zu viel ist. Wer also Interesse hat, hier kann man das Buch einfach tauschen.</span></li>
</ol>
<p>Die Liste wird fortgesetzt. Ich muss mal ein wenig st&ouml;bern. Ich bin gespannt, welche B&uuml;cher ihr mir zum Tausch anbietet. Beide B&uuml;cher sind inzwischen weg.</p>
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