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	<title>SCHWARZbuntes.de &#187; Fujitsu</title>
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	<description>Fotografen - Technik - Allgemeines</description>
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		<title>Gewinnt ein Fujitsu AMILO Pi 3660 Notebook!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 18:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen zwei Monaten habe ich im Rahmen eines trnd-Projekts als einer von 50 offiziellen Online Reportern das Fujitsu AMILO Pi 3660 Notebook getestet. Jetzt könnt Ihr das Testgerät gewinnen! Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr bis Donnerstag, den 14. Januar 2010, 12 Uhr, einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen. In dem Kommentar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone" title="Gewinne ein Fujitsu Amilo Notebook!" src="http://fujitsu-notebook.trnd.com//uploads/2010/01/2010-01-07_fujitsu.jpg" alt="" width="425" height="238" /></p>
<p style="text-align: justify;">In den vergangenen zwei Monaten habe ich im Rahmen eines trnd-Projekts als einer von 50 offiziellen Online Reportern das Fujitsu AMILO Pi 3660 Notebook getestet.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt könnt Ihr das Testgerät gewinnen!</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-659"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr bis Donnerstag, den 14. Januar 2010, 12 Uhr, einen Kommentar unter diesem<br />
Post hinterlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Kommentar möchte ich von Euch wissen, welcher meiner AMILO Testberichte Euch am besten gefallen hat und warum.</p>
<p style="text-align: justify;">Da trnd die unabhängige Glücksfee spielen wird, müsst Ihr nach dem Kommentieren eine eMail an fujitsu[at]trnd[.]com schicken. In den Betreff schreibt Ihr die URL meines Blogs und in die eMail selbst den Namen, mit dem Ihr hier im Blog kommentiert habt und den Kommentar an sich.</p>
<p style="text-align: justify;">trnd wird die eMail-Adressen selbstverständlich nur für das Gewinnspiel nutzen und nach der Bekanntgabe der Gewinner löschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bitte beachten: da es sich bei dem Gewinn um ein Testgerät handelt, welches ich für den Testzeitraum kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe, kann es Gebrauchsspuren aufweisen. Weder gegenüber mir, noch gegenüber trnd oder dem Hersteller können deshalb Ansprüche (wie z.B. Garantie, Austausch, etc.) geltend gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Glück!</p>
<h1 style="text-align: justify;"><span style="color: #ff0000;"><strong><a href="http://fujitsu-notebook.trnd.com/2010/01/18/die-gewinner-der-amilo-pi-3660-test-notebooks-von-fujitsu/" target="_blank">Die Gewinner stehen fest!</a></strong></span></h1>
<p style="text-align: justify;">So lange ich aber noch keine Freigabe vom Gewinner &#8220;meines&#8221; Amilo habe, werde ich den Namen hier auf dem Blog nicht nennen (dürfen). Eine Bitte an den Gewinner: Du bekommst eine Benachrichtigung von trnd.com &#8211; bitte nicht mich wegen der Abwicklung anmailen. Die übernehmen den Versand.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><em>Übrigens: Wer sich über <a href="http://www.trnd.com/empfehler.trnd?id=1078941893932735547" target="_blank">trnd.com</a> informieren möchte oder auch mal an solchen Aktionen teilnehmen will, kann sich <a href="http://www.trnd.com/empfehler.trnd?id=1078941893932735547" target="_blank">hier direkt anmelden</a>. Ausser ein wenig Zeit investiert man nichts und es macht zudem auch noch viel Spass.</em></p>
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		<title>Das Notebook im Einsatz</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 16:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Nöhmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mich jetzt beruflich bedingt ein wenig rar machen musste, folgt jetzt ein neuer Beitrag zum Einstz des Fujitsu Amilo im Studio. Ich musste einige Produktfotos machen und setze dazu in meinem Studio zur schnellen Kontrolle einen Rechner ein, auf dem ich die geschossenen Bilder sofort nach der Aufnahme an einem großen Monitor kontrollieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich mich jetzt beruflich bedingt ein wenig rar machen musste, folgt jetzt ein neuer Beitrag zum Einstz des Fujitsu Amilo im Studio.</p>
<p>Ich musste einige Produktfotos machen und setze dazu in meinem Studio zur schnellen Kontrolle einen Rechner ein, auf dem ich die geschossenen Bilder sofort nach der Aufnahme an einem großen Monitor kontrollieren kann.<span id="more-656"></span></p>
<p>Wenn ich &#8211; wie dieses mal &#8211; nicht in meinem eigenen Studio arbeite, dann nehme ich normalerweise mein 15,4&#8243; &#8211; Notebook mit. Der Monitor ist zwar kleiner, aber besser, als auf dem Display meiner Digitalkameras kann man des Bild dort auch beurteilen.</p>
<p>Nun kam allerdings das Amilo mit deinem riesigen Monitor zum Einsatz. Die Übertragung von der Kamera zum Rechner läuft über ein USB-Kabel, die drei Schnittstellen des Amilo liegen so, dass man sich die Ausrüstung bequem so einrichten kann und dass kein Kabel bei der Aufnahme stört. Zur besseren Übertragung und um Stolperfallen zu vermeiden, habe ich mir vor einiger Zeit ein <a title="AMAZON-Link" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0015LCITO?ie=UTF8&amp;tag=ralfnoehmamut-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0015LCITO" target="_blank">aktives USB-Verlängerungskabel</a> angeschafft, dass für diese Zwecke wirklich hervorragende Dienste leistete.</p>
<p>Der Monitor war so plaziert, dass ich nur kurz nach rechts schauen musste und sofort die Aufnahme beurteilen konnte. Die Übertragung war so flott, dass man kaum eine Verzögerung bemerkte. Die Bilder wurden automatisch auf dem Rechner abgespeichert und zur Sicherheit auch noch einmal auf der CF-Card der Kamera. Man kann ja nie wissen und nichts ist schlimmer, wenn man nach einem Fotoshooting feststellen muss, dass einige Bilder nicht richtig übertragen oder gesichert wurden.</p>
<p>Hier ging aber alles gut. Das lag auch mit daran, dass es sich bei dem &#8220;Modells&#8221; um Waren des Auftraggebers handelte und nicht um Personen. Bei letzteren hat man manchmal auch das Problem, dass man natürlich schnell fertig sein möchte. Jede Stunde muss bezahlt werden und wer spart nicht gerne Geld?</p>
<p>Die anschliessende Beurteilung der Bilder lief auf dem großen Amilo-Monitor zusammen mit dem Kunden. Auch der war begeistert über das riesige Display und auch über die Geschwindigkeit des Rechners. Die Darstellung auch großer Bilder ging sehr flott, ohne dass man eine Verzögerung bemerkte. Und die große Festplatte lies genügend Spielraum für weitere Daten, so dass auch dort keine Staus aufkamen.</p>
<p>Einen kleinen Wehrmutstropfen hatte das ganze anschliessend dann aber leider für mich: der Kunde wollte es nicht so gerne, dass ich die Bilder, die ich beim Shooting von dem Aufbau gemacht hatte, hier in meinem Blog veröffentliche. (Selbstverständlich hatte ich ihm auch von der trnd-Aktion berichtet und um Erlaubnis zur Veröffentlichung der Bilder gebeten.) Und bevor ich einen König Kunde verärgere komme ich der Bitte natürlich nach.</p>
<p>Ich werde daher den Aufbau noch einmal nachstellen und dann die Bilder hier einfügen. Zunächst geht es mir natürlich auch darum, über die Erfahrungen mit dem Amilo endlich wieder einen Beitrag zu veröffentlichen.</p>
<p>Und auch, wenn das Fujitsu Amilo eigentlich recht groß ist &#8211; bei diesem Auftrag habe ich gemerkt, dass es sich doch lohnt es mitzuschleppen. Schliesslich muss man ja nicht mobil damit arbeiten, sondern es nur einmal aufbauen und dann stationär einsetzen. Die Geschwindigkeit gepaart mit dem großen Display war schon beeindruckend. Damit kann man &#8220;on Location&#8221; durchaus vernünftig arbeiten.</p>
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		<title>Windows 7 und Software</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 09:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie schon im ersten Beitrag erwähnt, befindet sich auf dem Fujitsu Amilo PI 3660 Notebook von trnd Windows 7 Home Premium vorinstalliert. Ich hatte das Glück, dass ich vorher schon über eine Promotion-Aktion eine eigene Windows 7 &#8211; Version bekommen hatte und diese auf meinem Desktop-Rechner sehr stabil läuft. Ein kurzer Ausflug dorthin sei gestattet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie schon im ersten Beitrag erwähnt, befindet sich auf dem Fujitsu Amilo PI 3660 Notebook von <a href="www.trnd.com/empfehler.trnd?id=1078941893932735547" target="_blank">trnd</a> <a title="Affilate-Link. Wenn ihr hierüber bei Amazon einkauft, erhalte ich einen kleinen Beitrag. Ihr zahlt aber deswegen keinen Cent mehr." href="http://www.amazon.de/gp/product/B002GHBUWW?ie=UTF8&amp;tag=ralfnoehmamut-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002GHBUWW" target="_blank">Windows 7 Home Premium</a> vorinstalliert. Ich hatte das Glück, dass ich vorher schon über eine Promotion-Aktion eine eigene Windows 7 &#8211; Version bekommen hatte und diese auf meinem Desktop-Rechner sehr stabil läuft. Ein kurzer Ausflug dorthin sei gestattet, denn für die Installation von Windows 7 ist es durchaus nützlich zu wissen, dass die neue Version recht intelligente Optionen bietet.<span id="more-637"></span></p>
<h2><span style="color: #008080;">WINDOWS 7</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Ich hatte auf meinem Desktoprechner Windows Vista Ultimate installiert. Als ich updaten wollte, meldete Windows 7, dass ein Update von Vista Ultimate auf Windows 7 Home Premium nicht möglich ist. Normalerweise wäre meine Vistaversion beim Update komplett gekillt worden &#8211; allerdings wären dann meine Programme und Einstellungen eingebunden und weiterhin vorhanden gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anstatt die Installation abzubrechen, wurde Windows 7 in einem anderen Verzeichnis installiert, so dass ich jetzt über beide Versionen auf meinem Desktoprechner verfüge und über das Bootmenü auswählen kann. Für mich einfach super. So kann ich Windows 7 testen und weiter auf meine &#8220;alten&#8221; Programme über Vista zugreifen.</p>
<p><em>Aber zurück zum Fujitsu Amilo Pi 3660.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Möglichkeiten des Homenetzwerks sind unter Windows 7 nicht schlecht. Die Einbindung klappt schnell. Nur leider kann man dann nur auf die Standardordner zugreifen, die Windows vorgibt. Sicherlich kann man das auch irgendwie ändern, aber ich möchte jetzt nicht unbedingt in die Registry eingreifen. Die von Windows vorgegebenen Ordner haben auch einen riesengroßen Nachteil: jeder Hacker weiss, wo er zuerst suchen muss, wenn er Daten von einem ungeschützen Rechner abgreifen will. Daher habe ich auf meinen eigenen Rechnern alle Standardordner auf andere Verzeichnisse umgeleitet. Nennt mich paranoid, aber ich habe meine Daten gerne auf einem Extralaufwerk, damit ich im Falle eines Crashes von Windows wenigstens meine wichtigen Daten behalte. Zudem ist eine Sicherung so wesentlich einfacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Gebe ich Ordner selbst frei, kann ich sie über das Heimnetzwerk nicht finden. Dazu muss ich über das Windows-Netzwerk auf den anderen Rechner zugreifen, dann finde ich auch meine freigegebenen Ordner. Etwas umständlich, wie ich finde, so macht das Heimnetzwerk eigentlich keinen wirklichen Sinn. Man kann die Ordner auch sicherlich ins Heimnetzwerk einbinden, aber ich will mich mit sowas nicht beschäftigen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt versuche ich verzweifelt, das Notebook über einen Desktop Win7-Rechner mit einem Drucker zu verbinden. Der Drucker wird zwar gefunden, aber die Treiberinstallation schlägt fehl. Der von der Epsonseite geladene Win7-Treiber lässt sich nicht installieren, zudem hat auch Win7 Probleme mit der Rechtesteuerung. Ich musste erst das Downloadverzeichnis ändern, bevor ich die Datei im dritten Versuch auf dem Rechner speichern konnte. Auch unter Win7 gibt es offensichtlich das Vista-Problem, dass man zwar nominell als Admin angemeldet ist, aber dennoch nicht alle Rechte hat &#8211; da kann man nur den Kopf schütteln! Ich bekomme den Treiber nicht installiert, Win7 selbst kann auch keinen Treiber finden und sogar nach dem Entpacken der Setupdatei von Epson ist es nicht möglich, über die INF-Datei irgendwas zu bewegen. Von wegen leichtes Einbinden in das bestehende Netzwerk. Ich werde jetzt demnächst erst mal den Drucker direkt an den Amilo anschliessen. Schliesslich hat Windows 7 auf dem Desktop ja auch die Treiber richtig installiert. Vielleicht klappt es dann ja noch mit der Einbindung des Druckers über das NEtzwerk, wenn der Treiber einmal korrekt installiert wurde. Merkwürdig ist aber dennoch, dass der Drucker ohne Probleme von einem XP-Rechner aus gefunden wird und auch benutzt werden kann&#8230;<img src="http://www.amuthon.de/wp-content/uploads/2009/11/screenshotmenu.jpg" alt="Screenshot Menu" hspace="5" vspace="20" width="228" height="414" align="left" /></p>
<p style="text-align: justify;">Was mich persönlich weiter an Windows7 stört, ist das Startmenü. Schon in der Vistaversion habe ich die XP-Menüs wieder eingestellt, weil für mich die neuen völlig unübersichtlich sind. Ich lasse mir nicht gerne von der Software vorschreiben, was ich im Menü zu finden habe. Und was soll ich mit einem Spieleordner? Die rechte Leiste ist für mich völlig nutzlos. Da ist die Funktionallität auf Grund des Designs verloren gegangen. Das betrifft auch die Einträge im Startmenü. Ich möchte das gerne geordnet haben, wie ich es sonst auch hatte. (Siehe Screenshot). Die Unübersichtlichkeit und Unflexibilität ist dabei für mich das größte Manko. Bei XP und Vista konnte ich das noch umstellen, aber unter Windows 7 konnte ich diese Möglichkeit noch nicht entdecken.</p>
<h2><span style="color: #008080;">WEITERE SOFTWARE</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich mich dann ein wenig durch die Menüs gequält habe, fand ich tatsächlich im Ordner &#8216;Fujitsu&#8217; ein Programm, mit dessen Hilfe ich eine OEM-Version von Nero 9 installieren konnte. Das ist mal ein sinnvolles Programm, wenn man Nero mag. Aber es funktioniert und ist zumindest als Brennprogramm auf dem Rechner vorhanden. Die anderen Programme, wie die 60-Tage-Version von MS-Office habe ich gelöscht. Ich habe selbst eine eigene Version und die habe ich installiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Über Outlook verwalte ich meine Kontakte und Termine, die dann via Synchprogramm auf meinen PDA übertargen werden. Leider klappt die Anbindung vom Amilo zum PDA via Bluetooth nicht, was aber kein Problem vom Rechner sein dürfte, denn auf anderen Computern habe ich es bisher auch nicht geschafft. Also muss ich auch hier den Abgleich über USB machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben habe ich Symantec Norton komplett gekillt, zunächst war ich ohne Firewall und ohne Virenschutz unterwegs. Da sitzt im Moment aber noch meine Firewall im Router und schützt das System. Das hat sich aber inzwischen geändert, denn ich bin mit dem Programm Kasperski Antivirus voll zufrieden und habe die Win7-Version des Programms jetzt installiert. Das macht für mich auch mehr Sinn, denn ich kenne die einzelnen Komponenten inzwischen, weil dieses Programm auf allen meinen Rechnern läuft. Und wie schon erwähnt hatte ich mit Norton nur Probleme, mal abgesehen davon, dass auch das mitgelieferte Programm auch nur eine 60-Tage-Version war.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch eine Version von PowerDVD ist auf dem Rechner installiert. So muss ich nicht auf den MediaPlayer zurückgreifen &#8211; für mich auch nur ein Pseudoprogramm, das im Prinzip eigentlich auch fehlen könnte. Für meine Musik habe ich noch iTunes installiert, damit ich auch meinen iPod über das Amilo befüllen kann. Das funktioniert sehr gut &#8211; auch wenn Apple wieder unnütze Software, wie Quicktime und Bonjour ungefragt installiert. Bonjour braucht man eigentlich nicht und kann auch als Dienst deaktiviert werden. Man könnte es auch deinstallieren &#8211; aber dann läuft iTunes nicht mehr. Wieder so ein Software-Mist. Aber leider möchte ich iTunes nutzen und so schlecht finde ich das Programm nun auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt noch diverse andere Programme, die ich noch testen werde. Insbesondere interessiert mich noch, ob man auch anständig mit dem USB-TV-Stick Fernsehen kann. Vor allem das Aufzeichnen des aktuellen Programms ist ein wichtiger Testpunkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst werde ich mich im nächsten Bericht aber mit den Programmen beschäftigen, mit denen ich als Fotograf selbst arbeite. Dazu gehören Lightroom und Photoshop.</p>
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		<title>Kritik, die Zweite &#8211; und jetzt die positiven Dinge</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 19:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich im vorherigen Beitrag die für mich eher negativen Punkte herausgestellt habe, möchte ich natürlich nicht verschweigen, dass es durchaus auch positive Dinge an dem Gerät gibt. Aber das ist ja auch bei allen Dingen so und es ist selbstverständlich auch von den eigenen Vorlieben abhängig. Der eine mag z.B. die 10er-Tastatur, der nächste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nachdem ich im vorherigen Beitrag die für mich eher negativen Punkte herausgestellt habe, möchte ich natürlich nicht verschweigen, dass es durchaus auch positive Dinge an dem Gerät gibt. Aber das ist ja auch bei allen Dingen so und es ist selbstverständlich auch von den eigenen Vorlieben abhängig. Der eine mag z.B. die 10er-Tastatur, der nächste nicht. Von daher kann ich auch nur meine eigenen Eindrücke wiedergeben, die sich natürlich nicht mit allen anderen decken müssen.<span id="more-613"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #008080;">Tastatur</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Die Tastatur läuft schön leicht. Das Tippen macht Spass und man braucht gar nicht so viel Druck, damit die Tasten ansprechen. Dass einige Tasten nicht dort sind, wo ich sie von meinem anderen Notebook her erwarte, das ist dann auch wohl eher eine Gewöhnungssache. Die Entfernen-Taste und einige andere musste ich dann schon desöfteren mal suchen. Sehr gut finde ich, dass beim AMILO PI 3660 die linke STRG-Taste auch tatsächlich links aussen liegt, wie von einer normalen Desktop-Tastatur gewöhnt. Das ist beileibe nicht bei allen Herstellern so. Häufig findet sich dort die Taste &#8220;Fn&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 10er-Tastatur ist bei Eingabe von Zahlenkolonnen sehr praktisch. Lediglich die Bedeutung der Tasten A1 bis A4 über dem 10er-Block hat sich mir noch nicht erschlossen. Da wird dann wohl mal ein Blick ins Handbuch nötig sein.</p>
<p><img src="http://www.amuthon.de/wp-content/uploads/2009/11/tastatur_.jpg" alt="tastatur" width="450" height="303" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #008080;">Maus</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Das Mauspad habe ich inzwischen deaktiviert. Wie schon beschrieben, ist es für mich komplett unbrauchbar. Ich habe mir statt dessen eine ergonomische <a title="Affilate-Link zur Maus." href="http://www.amazon.de/gp/product/B002IPH5PI?ie=UTF8&amp;tag=ralfnoehmamut-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002IPH5PI" target="_blank">Bluetooth-Maus</a> gegönnt. Ich wollte doch mal sehen, ob die Bluetooth-Einbindung auch so klappt, wie es soll. Und was soll ich sagen: es geht. Maus erkannt, eingebunden und jetzt kann ich mit der Lasermaus schön kabellos arbeiten. Ein Grund, dass ich mir keine zweite USB-Maus angeschafft hatte war auch, dass ich zunächst etwas enttäuscht über die beiden USB-Anschlüsse an der linken Seite war. Selbst mein kleines Belinea o.Book hat deren drei. Aber nach einer Lektüre des Handbuchs (natürlich als PDF auf dem Rechner) konnte ich feststellen, dass der HDMI-Anschluß links ein kombinierter USB-Abschluss ist. Das Notebook hat also drei USB-Anschlüsse, wenngleich das Einstöpseln etwas frikelig ist. Und die sind jetzt &#8211; dank Bluetooth-Maus &#8211; auch alle drei frei. Wieder ein Argument mehr für ein gedrucktes Handbuch!</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #008080;">Lautstärke</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Nun zum wichtigsten Punkt: Das Fujitsu Notebook ist fürchterlich leise! Manchmal hört man zwar, wie der Lüfter kurz hochfährt, aber zwischen dem Amilo und dem o.Book liegen Welten! So leise stört es auch meine Frau auch nicht, wenn ich, mit dem Notbook im Schoß, neben ihr im Fernsehsessel vor der Glotze sitze. Leiser ist nur noch mein Desktop-Rechner, aber da habe ich mir die Komponenten auch selbst zusammen gestellt.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #008080;">Design</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Das Design des Notebooks ist Geschmacksache. Mir gefällt die dezente verschnörkelte Optik, auch wenn ich auch sonst nicht so ein Fan von solchen Details bin. Das Notebook soll schliesslich für mich arbeiten und keine Designwettbewerbe gewinnen. Nur die hochglanzpolierten Teile mag ich nicht so sehr. Da sieht man jeden Fingerabdruck und mögliche Kratzer sofort. Zudem wirkt ein verschmutztes Arbeitsgerät beim Kunden auch immer gleich so, als wenn man auch sonst keinen Wert auf seine Arbeit legt.</p>
<p><img src="http://www.amuthon.de/wp-content/uploads/2009/11/schnoerkel.jpg" alt="schnoerkel" width="450" height="250" /></p>
<p style="text-align: justify;">Ein wenig schade finde ich den hochglänzenden Monitor. Je nach dem, wie man sitzt spiegelt sich die Umgebung mal mehr, mal weniger. Der Monitor ist sehr kontrastreich und das kann man auch alles individuell einstellen. Das ist bei der Bildbearbeitung sehr wichtig, denn schliesslich will ich auch ein Bild so ausgedruckt haben, wie ich es bearbeitet habe. Klappt man den Deckel zu, fährt der Rechner sogleich in den Ruhezustand. Ein Öffnen fährt ihn wieder hoch. Das ist recht praktisch, bietet aber meine ich inzwischen wohl jedes Notebook. Gut finde ich auch, dass es nicht &#8211; wie an meinem anderen Notebook &#8211; einen offenen kleinen Schalter gibt, der das Zuklappen erkennt. Das ist beim Amilo irgendwie intern gelöst. Mein o.Book hat jedenfalls so einen Schalter und es ist mir schon passiert, dass ich irgendwie daran gekommen bin. Prompt fuhr der Rechner runter. Das war zwar nicht mit einem Datenverlust verbunden, aber ist dennoch ärgerlich.</p>
<p><img src="http://www.amuthon.de/wp-content/uploads/2009/11/spiegelungen.jpg" alt="spiegelungen" hspace="5" vspace="5" width="450" height="302" /></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="color: #008080;">Fazit</span></h2>
<p style="text-align: justify;">Ich arbeite gerne bequem. Vor allem, wenn ich am Rechner schreibe. Dazu sitze ich im Fernsehsessel und habe das Notebook auf meinem Schoß. Das Mehrgewicht stört mich dabei nicht. Aufgefallen ist mir aber, dass das Gerät lange nicht so viel Wärme abgibt, wie mein Belinea. Dort kann man sich &#8211; wenn man falsch sitzt &#8211; schon mal heisse Stellen auf dem Bein holen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem bietet das Fujitsu Amilo Pi 3660 viel. Die Haptik ist klasse, die Verarbeitung der Taststur könnte besser sein, das Tippen ist aber sehr angenehm. Die glänzende Oberfläche ist nicht jedermanns Geschmack &#8211; ich muss ständig die Fingerabdrücke abputzen, weil mich an so einem Gerät Dreck einfach stört. Aber: das Arbeiten macht dennoch viel Spaß.</p>
<p style="text-align: justify;">Als nächstes werde ich mich auf die mitgelieferte Software, Windows 7 und die eingebaute Hardware kümmern. Ihr dürft gespannt sein.</p>
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		<title>Die erste Kritik</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Noehmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Fujitsu Amilo ist ausgepackt, Software installiert und die ersten kleinen Tests laufen. Ich will versuchen, meine Begegnung mit dem Notebook von Anfang an zu dokumentieren. Dazu gehören erst mal die Dinge, die mir gleich zu Beginn aufgefallen sind, der Erste Eindruck ist bekanntlich immer der wichtigste. Zunächst möchte ich mit den Dingen beginnen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Fujitsu Amilo ist ausgepackt, Software installiert und die ersten kleinen Tests laufen. Ich will versuchen, meine Begegnung mit dem Notebook von Anfang an zu dokumentieren. Dazu gehören erst mal die Dinge, die mir gleich zu Beginn aufgefallen sind, der Erste Eindruck ist bekanntlich immer der wichtigste. Zunächst möchte ich mit den Dingen beginnen, die mir nicht gefallen haben. Aber keine Angst &#8211; es gibt ja auch positive Sachen, eins nach dem anderen&#8230;<span id="more-581"></span></p>
<h1><span style="COLOR: #333399"><strong>HARDWARE</strong></span></h1>
<h2>Netzstecker</h2>
<p><img src="http://www.amuthon.de/wp-content/uploads/2009/11/kabel.jpg" alt="Kabel" width="450" height="304" /></p>
<p style="text-align: justify;">Der Netzstecker ist abgewinkelt, so dass er mir beim Netzbetrieb ständig im Weg ist. Das Notebook liegt jetzt auf meinem Schoß, die Netzsteckdose ist hinter mir und Netz- und USB-Stecker an der rechten Seite des Geräts stehen sich etwas im Weg. Wenn ich die Position wechsel und das Notebook auf den Tisch stelle, muss ich aufpassen, dass der Stecker nicht verkantet. Da sehe ich eine potentielle Gefahr des abknicken oder auf Dauer eine Beschädigung der Stecker.</p>
<h2>Mauspad</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Mauspad ist gelinde gesagt, eine Katastrophe. Man muss erheblichen Druck auf das Pad aufwenden, bevor der Mauszeiger reagiert. Ebenso ist es mit den Mausersatztasten unterhalb des Pads. Auch hier benötigt man viel Kraft, um die Tasten zur Arbeit zu bewegen. Zudem ist das Pad fast auf einer Ebene mit dem Gehäuse. Das mag ja vielleicht optisch schick sein, aber man rutscht immer mal wieder über das Pad hinaus auf das Gehäuse. Für mich ist das Pad nicht mal als Mausersatz bei Batteriebetrieb geeignet. Ich habe inzwischen eine <a title="Trust Bluetooth Mini-Maus" href="http://www.amazon.de/gp/product/B002IPH5PI?ie=UTF8&amp;tag=ralfnoehmamut-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002IPH5PI" target="_blank">Bluetooth-Maus</a> installiert, sonst wäre die Arbeit nicht möglich. Möglicherweise liegt das an meinem Modell, aber ich habe auch keine Möglichkeit gefunden, das Pad in irgendeiner Weise zu konfigurieren. Aber vielleicht finde ich das ja noch.</p>
<h2>Tastatur</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Tastatur könnte auch besser sein. Ich tippe viel und wie man auf den Fotos erkennen kann, sitzen die Tasten teilweise schief. Und &#8220;Nein&#8221; &#8211; ich habe da nicht mit dem Hammer drauf geschlagen. Auch sonst ist die Verarbeitung der Tastatur eher nicht so gut. Da fehlt etwas die eigentlich gewohnte saubere Verarbeitung. Selbst mein eigenes Belinea o.book ist da wesentlich besser und hat auch nach 1,5 Jahren intensiver Nutzung keinerlei Abnutzungserscheinungen aufzuweisen. Wie das nach der Zeit Jahren beim Amilo aussieht, vermag ich nicht zu sagen, aber ich vermute, es wird nicht besser werden. Von einem laut <a href="http://shop.de.ts.fujitsu.com/Notebooks/ctl500000040/cp/si500472492/cl1/AMILO-Pi-3660-Windows-7---64-bit-und-8-GB-RAM" target="_blank">Fujitsu-Shop</a> über 1.000,- € teurem Gerät erwarte ich deutlich mehr. <em>(Kleine Korrektur: der angegebene Preis ist für ein Gerät mit 8 GB RAM. Danke für den Hinweis.)</em></p>
<p><img src="http://www.amuthon.de/wp-content/uploads/2009/11/tastatur-k.jpg" alt="tastatur-k" width="450" height="174" /><img src="http://www.amuthon.de/wp-content/uploads/2009/11/tastatur-num.jpg" alt="tastatur-num" width="450" height="295" /></p>
<p style="PADDING-LEFT: 30px">
<h1 style="MARGIN-RIGHT: 0px" dir="ltr"><span style="COLOR: #333399"><strong>SOFTWARE</strong></span></h1>
<h2>MS Office, Norton &amp; Co.</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie üblich wird auch hier Software installiert, die ich als erfahrener User nicht brauche oder haben will. Automatisch bei der Rechnerinstallation wurde Microsoft Office installiert. Zudem fand sich auch plötzlich ein Programm von McAfee auf dem Rechner. Auch Links zu Norton auf dem Desktop verleiten unbedarfte User, die Software einfach zu installieren. Aber mal ehrlich: was soll eine 60-Tage-Office-Testversion überhaupt? Nutzt ein unerfahrener User die Software wundert er sich, dass er nach Ablauf der Testphase seine Briefe womöglich nicht mehr öffnen kann und ist nicht bereit, viel Geld für ein MSOffice auszugeben, dessen Funktionen er nie im Leben benötigt.<br />
Ebenso ist es mit Norton. Meiner Meinung nach ist das die schlimmste Software überhaupt, die man installieren kann. Hat man das mal gemacht und will nach Ablauf der Testphase die Software deinstallieren, bekommt man Probleme. Ein Tester berichtete per Twitter schon darüber, dass er sogar bei der Installation seinen Netzzugang gekillt hat. Und nach der Deinstallation von Symantec-Software hatte ich häufig Probleme, dass sich andere Sicherheitssoftware nicht oder nur unzureichend installieren liessen. Grund war eine nicht saubere Löschung sämtlicher Dateien von Symantec Norton. Von daher: lasst doch bitte dem User selbst die Entscheidung, was er installieren möchte. Produkte von Symantec kommen mir nicht mehr auf den Rechner.</p>
<h2>Autostart</h2>
</p>
<p style="text-align: justify;">Über &#8220;Start &#8211; Ausführen &#8211; msconfig&#8221; kann man nachschauen, welche Programme alle beim Start geladen werden. Einige sind vielleicht nützlich, aber ich habe 75% der dort angegebenen Programme sofort gelöscht bzw. deaktiviert. Ich sehe nicht ein, was für einen Sinn der Start von Programmen macht, die man selten benötigt, nur damit das Programm bei Bedarf entweder schneller startet oder automatisch den Updateserver kontaktiert (ausser bei Windows selbst). All diese Programme verzögern den Start des Rechners und ausserdem weiss ich auch nicht, welche Daten die Programme alle an ihre Empfänger schicken. Auch der Akrobat Reader installiert ein kleines Programm, dass angeblich den Start von Acrobat beschleunigen soll. Da fragt man sich wirklich, warum die Software nicht gleich vernünftig programmiert wird.</p>
<h1><span style="COLOR: #333399"><strong>SONSTIGES</strong></span></h1>
<h2>Handbuch</h2>
<p style="text-align: justify;">Zum Handbuch lässt sich nur sagen: es gibt keins. Jedenfalls kein gedrucktes. Nach der automatischen Installation wird das LaunchCenter gestartet, in dem man dort das Handbuch aus einem Menüpunkt aufrufen sollen kann. Das Problem: es ist nicht auf dem Rechner installiert, sondern es wird versucht, eine Internetverbindung aufzubauen um eine Webseite aufzurufen. Da ich bei der Installation meinen WLAN-Schlüssel nicht vorliegen hatte, konnte auch die Netzverbundung nicht hergestellt werden und ich kam nicht an das Handbuch. Da frage ich mich wieder: wie soll ein unbedarfter Nutzer mit einem so teurem Gerät anständig arbeiten, wenn er nicht mal ein gedrucktes Handbuch zum Nachschlagen und kennen lernen des Rechners neben sich liegen hat?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe nun mal über das LaunchCenter die Internetseite aufgerufen. Man gelangt auf eine Seite, auf der man zunächst einmal entweder die Seriennummer oder die Modellbezeichnung des Rechners eingeben muss. Ich entscheide mich für die Manuelle Suche und wähle &#8220;Notebook &#8211; Amilo&#8221; aus. Nun will das Formular wissen, welcher Produktfaminlie das Teil angehört. Also mal ehrlich: woher soll ich das denn wissen? Gut, die Bezeichnung des Notebooks beinhaltet irgendwo ein &#8220;pi&#8221; &#8211; und siehe da: das gibt es tatsächlich. Und jetzt, im letzten Formularpunkt finde ich auch tatsächlich das gewünschte Modell.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier erscheint erneut eine Auswahl, unter der ich aus verschiedenen Möglichkeiten das richtige Buch auswählen darf. Ich habe mich für alle acht entschieden &#8211; man kann ja nie wissen. Nach dem Download befinden sich jetzt Dateien auf dem Rechner mit so krytischen Namen, wie &#8220;440-N00558-Muli1.pdf&#8221;. Das mag ja für die Pflege der Handbücher für Fujitsu selbst sinnvoll sein, für den User ist es wieder ein weiteres Ärgernis, muss er jetzt nämlich noch die Bücher öffnen, um nachzusehen, worum es sich bei den Dateien handelt. Zumindest kann man ja die Dateien umbenennen. Der Gewinner meines Notebooks darf sich freuen: er bekommt die Handbücher auf CD gebrannt und richtig beschriftet beigelegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Sorry, Fujitsu, aber zunächst fehlt das Handbuch, dann bekommt man es nicht mal als PDF mitgeliefert, sondern muss es sich auf einer Webseite downloaden nachdem man es erst umständlich suchen musste. Und nach dem Download muss man auch noch erst mal die kryptischen Bezeichnungen der Dateien sortieren und umbenennen. Kundenunfreundlicher geht es ja kaum noch. Zudem: wer druckt sich schon die 99 Seiten Betriebsanleitung aus?</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte das Handbuch als gedruckte Version neben mir liegen haben. Ich möchte mal im Bus oder Bahn oder in einer Pause darin lesen können. Ich will nicht jedesmal das Notebook einschalten, bevor ich etwas nachlesen kann. Natürlich ist so ein Notebook auch irgendwie selbst erklärend. Aber für einen Anfänger? Und in einem anderen Blog ärgerte sich jemand darüber, dass er beim Tippen ständig den Cursor verschiebt, weil er versehentlich mit der Hand über das Mauspad fährt. Aus der Anleitung hätte er erfahren können, dass die Tastenkombination [Fn]-[F6] das Pad komplett abschaltet&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Dummerweise hat sich diese Unsitte, kein vollwertiges gedrucktes Handbuch beizulegen, inzwischen bei vielen Firmen so eingebürgert. Und ausserdem muss ich dafür jetzt auch erst mal Adobe Acrobat installieren&#8230;</p>
<h2><strong>Größe<br />
</strong></h2>
<p style="text-align: justify;">Das Notebook ist riesig. Eigentlich viel zu groß, um als mobiles Notebook durchzugehen. In meinen Fotorucksack, den ich extra größer gekauft habe, damit mein 15,4&#8243;-Notebook reinpasst, kann ich das Amilo nicht transprotieren. Eine Testerin nannte das Gerät &#8220;Schlepptop&#8221;, und das trifft es wohl auch genau. Wozu braucht man ein derart großes Gerät? Für unterwegs ist es schlicht zu unhandlich. Als Desktopersatz? Für den Preis bekomme ich einen Hammer-Desktop-Rechner, der kaum Wünsche übrig lässt und zudem nach meinen Vorstellungen erweiterbar ist. Gut, geschenkt würde ich es nehmen&#8230;<br />
Ein kleiner Nachsatz: ein Versicherungsvertreter meinte, dass es fürs Büro gar nicht so schlecht sei. Man hat einen Großen Bildschirm, auf dem man mal Kunden etwas zeigen kann und am Ende des Arbeitstages kann man das Notebook auch bequem im Tresor einschliessen. Immerhin sind da ja wichtige Daten drauf, die bei einem Einbruch in falsche Hände gelangen könnten. Das Argument lasse ich dann mal gelten. <img src='http://www.schwarzbuntes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</p>
<p class="alignleft" style="text-align: justify;">Nun habe ich den Rechner ja noch nicht im echten Alltagseinsatz gehabt. Ich werde den Amilo demnächt im Studio als Vorschaurechner einsetzen. Das ist für mich eine Option, wenn ich nicht im eigenen, sondern im Mietstudio arbeite. So habe ich ein ausreichend großes Display, auf dem ich die gerade geschossenen Bilder sofort kontrollieren kann.</p>
<p class="alignleft" style="text-align: justify;">
<p class="alignleft"><img class="alignnone" src="http://www.amuthon.de/wp-content/uploads/2009/11/rn_091119_5482-bearbeitet1.jpg" alt="rn 091119 5482-Bearbeitet" width="450" height="377" /></p>
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